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Bademantel 30.01. Sexagesimae: MorgenDer morgige Sonntag heißt Sexagesimae und die Geigerin der heutigen Motette heißt: Sachiko Kobayashi, vermutlich Ihrer Herkunft nach Japanerin. All das und noch viel mehr kann man im Motetten-Programm der Tübinger Stiftskirche nachlesen, ein höchst informatives Blättchen zum jeweiligen Programm.

Die heutige Motette wurde vom Stifts-Chor bestritten, zusammen mit vier Solisten und der Sinfonietta Tübingen (mit besagter Geigerin) und ich muss sagen, das hat mir gut gefallen. Gewissermaßen ist die Motette die Lindenstraße unter den lokalen Konzertreihen, die heutige war die 2532. Ausgabe, d.h. seit über 50 Jahren jeden Samstag. Respekt.

So, für Sexagesimae wünsch ich Euch und Ihnen alles Gute und nochmals einen guten Ruhetag vor der beginnenden neuen Woche.

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ohne Netz 25.01. Britische Rock MusikIst es möglich, dass es 30 Jahre braucht, bis ich endlich einmal die Schönheit der Rockmusik zu wertschätzen beginne? Meine abendliche Empfehlung heißt daher Books from Boxes (von Maximo Park). Tolle Musik, so lecker wie wie die nebenstehende Orange. Wenn auch Maximo Park aus England kommen und die Orange aus Sizilien.

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20.01. s.o.Ein neues swf aus der Schweiz für die Startseite. Mehr Bilder aus dem Winterurlaub: http://gallery.me.com/benjaminkummer#100007

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ohne Netz 17.01. Sichern, nicht zerschießenComputer sind Gebrauchsgegenstände. Weil man sie braucht und gebraucht, zuweilen aus missbraucht - besseres Wort: fordert.

Mich haben die vergangenen beiden Tage auch gefordert und das nicht nur wegen des Besuches meiner Nichte und Ihres Papas, sondern auch und vor allen Dingen weil ich meine Daten sichern wollte und in eben diesem Versuch eine zweite Festplatte an meinem PC angeschlossen hatte.

Wenn man sich nun so gut mit Computern auskennt wie ich ist ja jede Fachlektüre überflüssig und dann passiert es schon einmal, dass nichts mehr tut, weil der PC bei Hochfahren von der falschen Platte bootet: Sch ... Gott sei Dank habe ich einen neuen Mitbewohner dessen Informatikerfreund mir dann mal kurz gezeigt hat wo der Hammer hängt und so konnte ich nun auch meine Festplatte sichern, nicht zerschießen.

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ohne Netz 12.01. Die Ordnung der UnordnungWas passiert, wenn plötzlich der Schreibtisch fehlt, weil das Büro umgezogen ist? Welche Ordnung stellt sich ein, wenn der Fahrradweg unbefahrbar ist, weil zu viel Schnee liegt und alle Radler auf die Straße ausweichen? Was passiert, wenn die Waschmaschine den Geist aufgibt?

Eine Ordnung der Unordnung findet sich immer dann, wenn das klassische Muster durchbrochen wird. Meist geschieht dies unerwartet und selten freuen wir uns darüber. Die Wiederherstellung der Routine erscheint dann das vorrangige Ziel. In eben diesem Zustand jedoch sind wir gezwungen neue Wege einzuschlagen: In der Büroecke sitzend den Laptop anzuwerfen, den Autos auf der Straße Gesellschaft zu leisten, Bei Freunden wunderbare Waschmaschinen zu entdecken (Danke Julia!)

Fazit: Die Unordnung ist ein Glück. Wenn Sie eine Musterunterbrechung darstellt und nicht selbst zum Muster wird.

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09.01. Willkommen 2010

Besser hätte das neue Jahr wohl nicht beginnen können. Im Snowboardurlaub in Braunwald / Schweiz. Eine Woche Schnee, Hüttenzauber und Boarden: Ein Traum.

23.12. Festtagskalender Vom 23.-28. Dezember bin ich in Sachen Weihnachten unterwegs. Vom 29.12. bis 01.01. bin ich in Tübingen. Ab dem 02.01. dann für eine Woche in der Schweiz zum Skifahren. Am 09. Januar sollte ich wieder im Lande sein. | Über die Tage bin ich am besten Mobil erreichbar: 0176-65797994

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ohne Netz 22.12. Stille Nacht Meine WG hat es geschafft: Kein Internet und auch kein Festnetz mehr. Vor einem Jahr war die Telekom offenbar zu teuer und das Hardwarepaket des neuen Telefonanbieters auch. Daher stehen wir seit heute mit einem neuen Vertrag da, dafür ohne Telefon und Internet: Rechtzeitig zur "stillen Nacht".

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Weihnachten 200917.12. Mach doch was Du willstDie brand eins im Januar wirbt für ein Beschäftigungsmodell zwischen Selbstbestimmung um Prekariat. Auf den Seiten 68 und 69 geht die Zeitschrift dabei auf "Selbständigkeit in Zahlen" ein. Demzufolge sind heute 4,1 Millionen Deutsche Selbständig (1991: 3,0). Das entspricht einem Anteil an den Erwerbstätigen von 12 Prozent (in China 51 P.) brand eins

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17.12. Musik für den guten Morgen Bill Ricchini, When the morning comesYouTubeMehr Musik heute Abend auf: Johnny Cash at Folsom Prison: Donnerstag, 22.30 auf Arte!

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Weihnachten 200916.12. WeinachtsbaumGewissermaßen als Auftragsarbeit ist der Weihnachtsbaum entstanden. Er soll allen, denen "gesunde Führung" am Herzen liegt die besten Festtagsgrüße auf den Bildschirm schicken: Mit gesundem Grünkohl, den Granatapfel-Kerzen, Rosenkohl und jeder Menge Nüssen.

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Weihnachten 200915.12. RuhmEr ist in aller Munde und - wie ich finde - zu Recht: Daniel Kehlmann ist mit seinem neuen Roman "Ruhm" auf den Bestsellerlisten. Völlig zu Recht: Das Buch ist zwar nicht dick, doch binnen 24 Stunden schaffe ich normalerweiße noch nicht einmal die Tageszeitung bis zur dritten Seite.

Der neue Roman von Daniel Kehlmann hingegen hat es geschafft mich in der S-Bahn wachzuhalten und vor dem Schlafengehen gefesselt: Gestern gekauft und heute fertig gelesen. Das ist für mich das beste Indiz eines tollen Buches. 9 Geschichten verweben sich zu einem Roman und immer wieder spiegeln sich Fiktion und Realität, Geschichte und Autorenschaft. Schlichtweg brilliant! |Leseprobe |

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Weihnachten 200914.12. Count Down10 Tage sind es noch bis Weihnachten. Wir zählen die Tage. Jetzt werden die Konten geplündert und die Kerzen ausgepackt. Die Gänse und Karpfen bestellt und die letzten Plätzchen gebacken. Jetzt wird am Telefon über Geschenke und Besuchspläne verhandelt: Wer kommt wann wen besuchen? Was gibt es zu Essen und was darf man noch mitbringen?

Die zweite Dezemberhälfte ist eine besondere Zeit des Jahres. Sehr aufgeladen und mit viel Potenzial. Aufgeladen vor allen Dingen mit Erwartungen und mit dem Potenzial diese erfüllt zu bekommen oder eben zu enttäuschen.Noch sind es 10 Tage bis Weihnachten. Ich wünsche Euch und Ihnen ein schönes Fest und eine gute, möglichst stressfreie Vorbereitung auf den Heiligen Abend.

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Nikolauslauf07.12. Einundzwanzig KilometerEinundzwanzig Kilometer sind ganz schön viel, zumindest, wenn man sie zu Fuß zurücklegt. Mein erster Halbmarathon hat mich gestern in einer Stunde und 52 Minuten durch den Tübinger Schönbuch geführt, zusammen mit über 2000 weiteren Laufwütigen. Es bleibt abzuwarten ob weitere Rennen folgen, dies hängt nicht zuletzt davon ab, ob meine Oberschenkel jemals wieder zu Kräften kommen. Heute jedenfalls versagen sie mir jeden Dienst. |Nikolauslauf|

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Schokoladenmarkt03.12. Der Neckar voll von SchokoladeNoch bis zum Nikolaus (6.Dezember) steht die Tübinger Altstadt ganz im Zeichen der Schokolade: Filme, Schoko-Massagen, Pralinen-Workshops, Theaterstücke und natürlich auch ganz klassisch, nämlich als Essschokolade. In Tübingen ist Schokoladenmarkt.

Man kommt dieser Tage einfach nicht an Ihnen vorbei, an den - erstaunlich schlanken - SchokoTouris. Aber eben auch nicht am braunen Gold, der Schokolade. Fehlt nur noch, dass Herr Palmer das Wasser des Neckar auspumpen lässt und mit Schokoladenmasse füllt. Und dann spätestens fühlen wir uns an Asterix Vondue erinnert und wir warten nur noch darauf, dass der erste sein Früchtchen verliert und es dann heißt: In den Neckar, mit einem Gewicht an den Füßen. Hoffentlich ist es ein fetter Schoko-Touri. | Programm |

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strategische entscheidungen30.11. ZEIT zu EssenImmer öfter finden sich auf ZEIT-online Artikel zum Thema Essen, Lebensmittel, Gesundheit und artverwandtem Konsum: Kurz und knackig, lesenswert und appetitanregend. Aus diesem Grunde möchte ich für alle Freunde des guten Geschmacks auf die Seite verweisen: Essen und Trinken.

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29.11. ERSTER ADVENT

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strategische entscheidungen26.11. Gefängnis-GänseWas gibt es Weihnachten? Die große Frage treibt alljährlich alle Welt und damit auch mich selbst um. Zumindest sollte irgendwann mal eine Ente oder Gans auf den Tisch.

Auf der Suche nach einer solchen bin ich auf das Bioland - Verzeichnis gestoßen und schließlich bei einem Betrieb der JVA-Rottenburg gelandet. Das passt ja eigentlich ganz gut, denn Gänse werden ja die besseren Wachhundeigenschaften nachgesagt als so manchem Köter. Was aber machen wir mit den Gefangenen, wenn die Gänse auf dem Festtagstisch liegen?! Folgend der Link zu den Gefängnis-Gänsen.

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strategische entscheidungen20.11. Bücher und FilmeGoogle books ist ein höchst umstrittenes Projekt: Der Internet-Riese scannt dabei weltweit Bibliotheken und stellt die gescannten Bücher dann ins Internet.Ich möchte es Google gleichtun und hin und wieder aus meinen Lieblingsbüchern etwas - gescannt - auf diese Seite stellen. Das mag ein Buch - Ausschnitt sein, oder aber die Bewerbung eines Filmes.

Beginnen möchte ich mit einem kleinen Handbuch für strategische Entscheidungen. Denn Entscheidungen zu treffen und die Entscheidungen anderer zu verstehen ist nicht immer so ganz einfach!

 

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Fussball13.11. FußballNach dem Spiel ist vor dem Spiel, dieser Spruch gilt insbesondere nach einer 0:3 Niederlage, die der "SV 03 Tübingen" am heutigen Sonntag-Nachmittag gegen Reutlingen einstecken musste. Da halfen auch die mitgereisten Fans nicht, die wir das Tübinger Team nach Kräften und lauthals unterstützten: Zwar war von uns sechsen keiner tief genug in der Fußball-Materie um einen ordentlichen Schlachtruf zu dichten, dafür aber hatten wir 3 hübsche Mädels dabei, selten genug auf dem Fußballplatz.

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Lebens-Mittel-Punkt13.11. Young@heartsSeit langem die tollste und anrührendste Reportage, die ich gesehen habe! Young@hearts, ein Film über einen Seniorenchor voller Elan, Leben und Leidenschaft.

Wärmste Empfehlung: DVD kaufen, ansehen und weiterempfehlen. Ein Tribut an das Leben und die Freude. Website |Trailer | DVD |

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Lebens-Mittel-Punkt12.11. Netto ist der neue PlusAls letzte Manifestation des Verkaufes von Plus an die Handelskette Netto hatte nun auch der Tübinger Innenstadt-Plus für 4 Tage Umbau-Pause. Inzwischen wieder geöffnet, steht natürlich alles an anderer Stelle und auch einige liebgewonnene Produkte sind schon im Verlaufe der vergangenen Wochen aus dem Sortiment geflogen. Noch immer aber ist der Stadt-Plus, Verzeihung -Netto die beste und günstigste Art und Weise der Grundnahrungsmittel-Versorgung im Zentrum Tübingens.

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Lebens-Mittel-Punkt09.11. Lebensmittel-PunktWo ist Ihr Lebensmittelpunkt? Und was eigentlich ist ein Lebensmittel? Und was ist ein Punkt? Schauen Sie sich selbst die ersten beiden Entwürfe an: Lebensmittel-Punkte. Und dann raten Sie, welche lokalen Wahrzeichen hier Abbildung finden. Weitere Punkte folgen, wenn ich mal wieder Gemüse brauche und Zeit habe.

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ZwEi05.11. Tortilla - a - la gustoMein gestriges Abend- und heutiges Mittagessen könnte man wieder einmal als ein Experiment bezeichnen, ich nenne es "Tortilla a la gusto". Und als solches ist es bestens geeignet für die Kategorie: "Vom Kopf in den Topf": Viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit!

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ZwEi05.11. Zw-EiAuf der Suche nach einem Bild von einem Ei bin ich über eine tolle Werbeidee gestolpert, schaut Euch das mal an: Werbung auf dem Ei. Wenn das ernst gemeint ist, würde ich sagen: Schlauer Bauer!

Die Geschichte, für die ich das Ei benötigte, erscheint mir dagegen geradezu profan, ich erzähle sie dennoch: Heute habe ich ein Ei aufgeschlagen und innen drinnen waren zwei Eigelb, Zwillinge gewissermaßen. Das war's schon. Ich überlege mir nur, ob ein derartiges Ei eine korrekte Hausfrau beim Kuchenbacken nach Rezept nicht in Schwierigkeiten bringen könnte: Ist das nun ein Ei oder sind es zwei?

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herbst II.04.11. BildungsauftragRTL würde ich nicht als mein Leib- und Magensender bezeichnen, doch immer wieder, wenn ich Dienstag - Abends den Weg aufs Sofa finde, so ist es die Serie "Dr. House", die mich pünktlich um 21.15 Uhr zur Fernbedienung greifen lässt: Qualitätsfernsehen mit hohem Unterhaltungswert, Danke RTL, mehr davon!

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herbst II.02.11. Der Herbst, Teil IISchön ist sie nicht, die zweite Hälfte des Herbstes, die auch heuer wieder vom nahenden Winter kündet. So nass und kalt, dass man keinen Hund vor die Türe ließe und noch viel weniger Lust hat, selbst rauszugehen.

Der sprichwörtlich goldene Oktober 2009 macht es uns da nicht einfacher, doch wir konnten es ja auch nicht anders erwarten. Und so verbleiben wir in der Hoffnung, dass bald ein schöner Winter dieses grau-in-grau ablösen wird und einstweilen vertrösten wir uns mit heißem Tee und dem ersten Weihnachtsgebäck.

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27.10. Das grüne ZDr. Michael Zerres ist Zahnarzt und hat mir die vergangenen beiden Tage wehgetan. Zu meinem Besten sagt mir die Vernunft. Zu Ungunsten meines Kontostandes sagt mir mein innerer Finanzminister.

Dr. Zerres ist ein guter Mensch, bestimmt auch gut verdienend. Er ist sehr, sehr freundlich und erklärt all das, was er im Mund der Patienten so tut, auch wenn ich das gar nicht unbedingt wissen möchte. Dr. Zerres hat Recht und ich freue mich darauf, wenn der Schmerz wieder nachlässt.

Wenn es sich womöglich auch anders liest, dies ist eine Empfehlung für die Praxis Dr. Zerres in Tübingen. Wer einen wirklich guten Zahnarzt sucht sollte sich dort einen Termin geben lassen.

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23.10. Quelle ist tot - Es lebe QuelleNach der angemeldeten Insolvenz geht Quelle mit seinem Lager nun offenbar auf den Flohmarkt. Mit dem Lockangebot einer Wohnzimmereinrichtung für 55 Euro scheint das Handelshaus die Kunden auf seine Website und damit zum Lager-Räumen bewegen zu wollen | Zeit-Artikel | Quelle-Website | Promo-Bild |

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huhn-im-herbst19.10. Oben schwimmenAm 8. September war ich zum letzten mal unten schwimmen, heute zum ersten mal oben. Wenn man oben schwimmt, so könnte man auch für tot gehalten werden, in meinem Falle jedoch meine ich mit 'oben' das Hallenbad Nord in den Tübinger Bergen und mit 'unten' das Freibad.

Schon der Herbstspaziergang dort hinauf war ein Glück: Kalte, klare Luft, der Blick auf den herbstlichen Österberg hinüber. Und dann das Bad: Eine Sardinendose voller Schwimmwütiger, pisswarm. Und trotzdem war es herrlich dort oben zu schwimmen.

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huhn-im-herbst16.10. Das Huhn im HerbstEs ist mal wieder Zeit für die Kategorie: Vom Kopf in den Topf: Rezepte im Entstehen. Mein heutiges Mittagessen hat es vor die Kamera geschafft: Ein Huhn im Herbst, mit Walnüssen, Soyasauce und Rosinen. Viel Spass bein Nachkochen! Rezept | Bild

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15. 10. Nachlese: So viele FreundeMit meinem Facebook - Ärgernis von Vorgestern habe ich mich inzwischen erstaunlich schnell versöhnt, denn was auf die Schockstarre folgte waren Mails von alten Bekannten, von denen ich schon viel zu lange nicht mehr gehört hatte und die meine obskure Facebook - Einladung zum Anlass der Kontakt-Wiederbelebung genutzt haben. Und so hat sich ein Ärgernis in eine Freude gewandelt. Es waren übrigens 482 Mails, die ich da losgetreten hatte, das sind sehr viele.

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facebook13.10. Danke FacebookFacebook war zu Zeiten meiner Examensarbeit mein Nikotinpflaster nachdem ich - michnicht mehr der Studentenschaft zugehörig fühlend - aus dem StudiVZ ausgetreten war. Nun frage ich mich jedoch ob meine Ersatzbefriedigung einen Deut' seriöser oder besser ist,nachdem sich dieses Portal heute die Frechheit besaß, sämtliche meiner Email-Adressen anzuschreiben und selbige auf Facebook einzuladen.

Ganz ausschließen kann ich auch nicht, dass ich selbst, unbedachter Weise, dies durch einen fahrlässigen Click verursacht habe. Wie immer dem auch sei und an all diejenigen, die sich über die heutige Mail gewundert haben: 1. Sorry, und 2. Ich habe gar kein Photoalbum in Facebook. Soviel zu meinen heutigen Social - Network - Ärgernissen: Gute Nacht.

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Ochsenbach im Herbst05.10. Ochsenbach im HerbstOchsenbach im Herbst ist ein Traum. Der Anlass war die gemeinsame Geburtstagsfeier meines Vaters und meiner Oma: 150 Jahre haben die beiden in Summe auf dem Buckel; meine Oma wurde 90, mein Vater 60. Wenn ich nun meinen eigenen, bevorstehenden 30. Geburtstag hinzuzähle, so kämen wir auf 180 Jahre. Das also war der Anlass. Gefeiert wurde in Ochsenbach, einem kleinen Winzerdorf auf halbem Wege zwischen Stuttgart und Heilbronn, etwa. Um jetzt noch die letztmögliche Frage zu beantworten: Wer ist das zuckersüße Kind auf dem Bild linkerhand?! Das ist meine Nichte Marlene, an besagtem Feste. Was also merken Sie sich von diesem Artikel? 1. Ochsenbach ist eine Reise wert 2. Blut ist dicker als Wasser 3. Mich dürfen Sie nicht als Navi - Ersatz auf Ihren Beifahrersitz setzen, 4. Ich werde 30, nächstes Jahr und 5. Meine Nichte ist zuckersüß.

 

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osman und die Augenbraue02.09. Osman und die AugenbraueLaraia ist der Friseur - Salon meines Vertrauens und Sandra (wie könnte Sie anders heißen) die dazugehörige Friseuse, perdon: Friseurin. Sandra aber hat gerade Urlaub und so kam ich zu Osman, dem Friseur der meine Augenbraue attakierte.

Osman kann richtig gut Haare schneiden und er ist sehr, sehr nett. Was man aber so gemeinhin von männlichen Friseuren mutmaßt glaube ich nicht von Osman, trotzdem fragte er - nachdem er mit meinem Haupthaar fertig war - ob er meine Augenbrauen stutzen dürfe, sie seien ein wenig lang.

Auf diese Frage war ich nicht wirklich gefasst und weil ich irgendwo den Spruch gehört hatte: 'Wer fragt, der führt' war meine Erwiederung die Rückfrage an Osman, wie das andere handhaben würden. Schließlich ließ ich mich überzeugen und so mussten zwei, drei meiner Augenbrauen ein zwei Zentimeter Federn lassen. OK, das war nicht dragisch, aber wenn Sabrina wieder aus dem Urlaub zurück ist (oder war es Sandra) dann bleiben wir wieder beim Haupthaar.

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27.09. OppositionDas ging ja nicht so gut aus, für rot - grün. Also bin ich gespannt, was die schwarz-gelbe Koalition bringt.

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Salzburg24.09. 'Das Wolferl' oder - zurück aus SalzburgUnser Ausflug nach Österreich endet mit einer Taxifahrt zum Salzburger Bahnhof und die letzten Klänge aus dem Autoradio verraten, dass Falco auch lange nach seinem Tod noch immer ein österreichischer Nationalheld zu sein scheint, so wie auch sein Amadeus, 'das Wolferl'.

Was nach drei Tagen bleibt ist die Erinnerung an ein tolles Hotel und zwei schöne Abende, an eine Stadt, von der wir viel zu wenig sehen durften und an einen Wettergott der Österreich die drei vorstellbar schönsten Herbsttage beschehrt hat. Fazit: Wir sollten öfter mit christlichen Trägern arbeiten, die haben einen direkten Draht, zumindest in Österreich.

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21.09. Graf Zahl35,16: So viele Zahlen und folgend noch zwei: 7,5 und 427. Die Auflösung: in 35 Minuten und 16 Sekunden ich heute 7,5 Kilometer weit gelaufen und war damit als 427. beim Tübinger Stadtlauf im Ziel, weit über eine Minute vor unserem Oberbürgermeister und mindestens 1000 Weiteren Läuferinnen und Läufern.

22:07, das ist die Uhrzeit gerade. 80 > und das mein Müdigkeitslevel auf einer Skala von 1-100. Und ich werden weniger als 30 Minuten brauche bevor ich im Bett liege. Gute Nacht.

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art pour l'art13.09. Art pour l'artDass es heute keine Putzfrauen mehr gibt sondern nur mehr Raumpflegerinnen finde ich gut. Wo die Blüten wertschätzenderKommunikation bei Berufsbezeichnungen jedoch inzwischen hinführen brachte mich, bei der Durchsicht lokaler Stellenanzeigen vergangene Woche dann aber doch zum Schmunzeln:

Was nämlich bitte ist ein 'Sandwich Artist' ? Tatsächlich ernst gemeint versteckt sich hinter dieser Stellenausschreibung die Suche nach einer'serviceorientierten Bäckereifachverkäuferin': "Sie haben Freude daran Sandwiches aus frischen Zutaten zuzubereiten? Dann bewerben Sie sich!" Wenn das mal keine Karriere verspricht: Falls es also zur Kunstakademie nicht gereicht hat bietet sich nun auch hinter der Brottheke eine vielversprechende Künstlerkarriere, eben als Herrin der Remouladensauce.

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fussball06.09. This is fucking FootballDem Erfolg des eigenen Spieles hilft es offenbar, wenn der Trainier wechselseitig und lautstark auf den Schiedsrichter beziehungsweise die gegnerischen Mannschaft schimpft. Am Ende stand es 3:1 für Steves' Mannschaft, nicht zuletzt dank der Unterstützung unserer Fan(innen)-Kurve und eines sagenhaften Trainers.

Nun verstehe ich recht wenig von diesem Sport und bisher entzog sich mir die Begeisterung für dieses Spiel weitestgehend. Nach dem heutigen Nachmittag jedoch muss ich eingestehen, dass auch ich diesem Sonntags-Ritual Millionen Deutscher durchaus etwas abgewinnen konnte: Mit einem Bier und bei schönem Wetter anderen beim kicken zusehen: Das hat was.

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alles anbinden01.09. Alles anbindenEs gibt Schlüssel, die antworten, wenn mal ihnen zupfeift. Und es gibt Schlüsselinhaber, die lassen ihren Schlüssel einfach irgendwo liegen, als handele es sich dabei um eine alte Bananenschale, derer man sich heimlich entledigen wollte.

Ich frage mich dabei nur: Warum mache ich so etwas immer wieder (das letzte Mal war es der Geldbeutel)? Ist mir das Leben ohne gelegentliche Schweißausbrüche und 'beinahe Herzattakken' schlicht zu langweilig oder freue ich mich einfach so sehr darüber etwas wiederzufinden, dass ich mich bewußt-unbewußt meiner wichtigsten Habe entledige, um sie nach langwieriger Sucherei von der Verfkäuferin am Zeitungskiosk mit einem majestätischen Grinsen überreicht zu bekommen, als handele es sich dabei um eine Goldmedallie im Dreisprung.

Wie dem auch immer sei. Der Schlüssel ist zurück und ich brauch einen Zivi oder muss zukünftig alles anbinden.

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suesses28.08. Sommer a.D.Tübingen: bewölkt, 23 Grad. Die Frisuer hält. Aber wie lange noch hält das sommerliche Wetter?

Zwar erscheint das Wetter immer dann als Thema, wenn es sonst nichts mehr (oder noch nichts) zu sagen gibt; was aber, wenn es einmal tatsächlich zum Thema wird? Schließlich wissen wir ja, was uns droht: Regen, Wind, Tee-trinken und abwarten.

Doch es wird lange dauern, Monate bis sich dann wieder die wärmende Sonne durch den Frühling 2010 kämpft und davon kündet, das der Sommer wieder seinen Dienst antritt. Daher wünsche ich mir mit Rilke (auch vor dem ersten 'Herbsttag') für den nahenden September:

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

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suesses22.08. Im Sommerloch: Sehnsucht nach PlochingenPlochingen hat die schönsten Industrieanlagen zwischen Tübingen und Stuttgart. Wenn ich mit dem Zug hin und wieder zwischen den beiden Schwabenmetropolen pendele, so bleibt mein Herz, zumindest das des Fotografen und Bruders eines Architekten in mir, immer in Plochingen.

Ja, das ist gewissermaßen ein 'Sommerloch-Blog' aber der Getreidesilo liegt mir tatsächlich am Herzen. Und ich werde eines Tages und bei schönem Licht aussteigen und mir dieses Industriedenkmal genauer ansehen, so zumindest meine Sehnsucht.

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vom Urlaub zurück16.08. ZurückNach 7 Tagen und über 2000 Kilometer sind wir wieder aus unserem Urlaub zurück. Tatsächlich wurde es Frankreich, gewissermaßen eine "Tour de France", die uns über die Provence in den Süden des Landes führte, wo wir nach einem Abstecher an die Camargue schließlich an der Cote d'azur landeten und sprichwörtlich strandeten. Nach drei Tagen Sonne und Meer zog es uns dann am letzten Tag vor der Abreise nochmals hinauf in den Norden des Landes, wo wir in Gap, einem Städtchen in den südlichen Ausläufern der Alpen nochmals einen letzten Zwischenstop einlegten, bevor uns unser treuer Polo (Danke Arne!) schließlich am Samstag Abend wieder sicher zurück nach Tübingen führte.

Das Fazit einer tollen Reise: Frankreich ist wunderschön, zelten ist wenig konfortabel und das Glück bleibt uns treu. In diesem Sinne freue ich mich wieder zurück zu sein

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Urlaub 200908.08. Dann mal wegVom 09. bis einschließlich 16. August bin ich im Urlaub, geplant ist Südfrankreich, genaueres wissen wir morgen früh um 6 Uhr.

Beste Grüße, Ben

 

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corso bar02.08. Alles zart rosaUnd das alles wegen eines kleinen Ringels an einen Tennissocken. Und das alles trotz drei Jahren Hauswirtschaftslehre zu Realschulzeiten.

Mit meiner gestrigen Waschaktion habe ich eine Waschladung voll Hemden, T-Shirts und Unterwäsche von einem strahlenden Weiß in ein nicht weniger hübsches zartrosa umgefärbt. Das wollte ich jedoch nicht. Daher appelliere ich an die lebenspraktischen Wissensressourcen meiner Besucher: Mailen Sie mir, wenn Sie eine Ahnung haben, wie ich das jetzt wieder sauber bekomme Betreff: Rosa Wäsche. Vielen Dank!

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corso bar31.07. Berlin 2010Wünsche projeziert man am besten auf andere Menschen (bevorzugt Eltern und/ oder Partner) oder aber in die Zukunft. Beides verhindert, dass man im 'hier und jetzt' etwas dafür tun müsste.

Im Falle meiner Abmachung mit Esther und Roberto, meiner alten Mitbewohnerin und Ihrem Mann, wird dies schwieriger. Wir wollen nämlich 2010 beim Berlin - Marathon mitlaufen und das sollte man lieber nicht unvorbereitet tun. Entweder entscheide ich mich also noch dafür klatschend am Straßenrand zu stehen oder aber ich fange an zu trainieren. Aber das reicht ja noch im neuen Jahr, insofern habe ich noch einige Monate für Phantasien, Sehnsüchte und Projektionen - was immer im Herbst 2010 auch passieren mag.

 

 

27. Juli 2009 Ende der Tomaten - Saison

...tomaten

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corso bar26.07. Stuttgart rocktTübingen hat es vorvergangenes Jahr einmal auf die dritte Seite der ZEIT geschafft, weil das Nachtleben in dieser Stadt offenbar beklagenswert wenig zu bieten hat und sich in Folge dessen Ein Verein gegründet hatte, dessen Aufgabe die Abschaffung dieses Zustandes sein sollte. Das Vereinsziel wurde bislang nicht erreicht.

Entsprechend abgehärtet und erwartungslos sieht also der gemeine Tübinger den Samstag - Abenden entgegen, es sei denn er hat mal wieder Lust auf Bach-Kantaten, schlecht budgetierte, freie Filmprojekte oder einen Solidaritätsabend für Freiheitskämpfer in Südamerika.

An einem eben solchen Samstag Abend nun hat uns die CorsoBar in Stuttgart gezeigt, dass es auf diesem Planenten auch noch Nachtleben gibt, für das es sich lohnt auszugehen. Viel mehr ist hierzu eigentlich nicht zu sagen außer vielleicht, dass der gestrige Abend ein Party-Safari war, wie sie in Tübingen schwer denkbar wäre.

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24. 07. flowAus aktuellem Anlass eine Buchempfehlung: Csikszentmihalyi, Mihaly (1990): Flow. Eines der klassischen Werke positiver Psychologie; nicht immer umwerfend doch mit vielen, bedenkenswerten Anregungen, Einsichten und Anstößen.

Ein Buch das die scheinbar profane Frage von Zufriedenheit und Glück in den Mittelpunkt stellt und über Wege nachdenkt auf denen man ein Stück weit lernen kann Einfluss auf die eigenen Stimmungen zu nehmen.

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frei baden21.07. Ein Ei kaufenEinkaufen macht Unzufrieden, zumindest ist dies mir heute früh so ergangen: In Beträngnis geraten war ich als ich bemerkte, dass beinahe die Hälfte meiner Sommerkleidung nicht mir, sondern einem meiner Freunde gehört und nur zur Dauerleihgabe geworden war. Abhängigkeit jedoch schafft - wie man weiß - in aller Regel Probleme und daher bin ich losgezogen um einzukaufen.

Kürzen wir es ab: Die Ausbeute waren ein Paar Badelatschen und eine kurze Hose, die ich hier am Ort ebenso hätte kaufen können. Jetzt habe ich zwar eine Hose mehr, aber dafür einen schwarzen Dienstag Vormittag in Erinnerung. Zukünftig nur noch übers Internet oder in netter Begleitung.

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frei baden16.07. Tools for cooksAuf der Eingangsseite ihrer Homepage wirbt die Firma Cuisipro mit mit dem Slogan 'Tools for cooks' und auf einem Bildchen daneben sind ganz nette, elefantenförmige Dosen abgebildet, eigentlich sieht das doch ganz harmlos aus.

Warum aber dann dieses Pflaster als Bild neben meinem heutigen Eintrag?! Cuisipro ist nicht harmlos, ich habe ein Käsereibe dieses Herstellers und sie ist fabelhaft. Problematisch daran ist nur, dass diese Raspel nicht nur Käse, sondern auch Fingerkuppen raspelt, wenn man es nur darauf ankommen lässt. Vielleicht sollte ich mir also zukünftig Garten-Handschuhe an- und einen Helm aufziehen bevor ich dieses 'Tool for cooks' in die Hand nehme.

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frei baden05.07. LyndaIn der Hoffnung, dass der Dollar niedrig bleibt habe ich mich für ein Lynda - Abo entschlossen. Für monatlich 25$ kann ich mich jetzt in einer Online - Bibliothek über allerlei Adobe- und andere Grafikprogramme schlau machen.

Ein netter Nebeneffekt dieses Angebotes ist, dass ich gezwungenermaßen wieder ein wenig Englisch lerne, weil es sich bei 'Lynda' um ein US-amerikanisches Portal handelt.

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09. Juli singtNachdem bald die Hälfte meines Freundeskreises auf Chorwochenenden verschollen scheint und sich jeden Montag Abend für lange Stunden mit gleichgesinnten zusammenrottet bleibt mir wohl nichts übrig, als das Konzert anzukündigen:Sonntag, den 19. Juli um 20 Uhr in der Stiftskirche. Karten gibt es für 8 Euro (erm. 5 Euro)

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05.Juli: f|stopEin wundervolles Wochenende mit Jan und Maggy bei Kristin und Elmi in Leipzig geht zu Ende! Vielen Dank Euch allen für die gemeinsame Zeit! Und hier noch zwei Bilder vom Festival.

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03.-05. Juli f|stopNoch steht er bevor, der Ausflug: Am Freitag aber hoffe ich zum Fotografie - Festival 'f|stop' in Leipzig aufzuschlagen. Und dort werde ich dann bis Sonntag in die zeitgenössische Fotografie ein- und untertauchen.

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28.06. Miss LiFür 8,99 Euro habe ich mir heute das Album 'Dancing the whole way home' der schwedischen Sängerin Miss Li heruntergeladen. Die Empfehlung kam vom Deutschland Radio Kultur.

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Juni 2009: Ract-FestivalBeim ract-festival (umsonst und draußen) hatten wir die Chance mit der Kamera und einem Ausweis ein wenig zu fotografieren. Fünf Bilder habe ich auf die Site gestellt.

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21.06. Oh Du schönes ItalienEs bleibt nichts weiter zu sagen, als dass die Toskana ein wunderbarer Ort ist. Vier Bilder der vergangenen Tage:

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05.06. Fotografie . In der Kategorie FotoGrafik gibt es zukünftig immer mal wieder ein hübsches Bild zu sehen. Hier mein Neffe Amos auf dem Hohen Neuffen.

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frei baden05.06. wählen gehenHeute früh war ich 'Brief - Wählen', am Sonntag nämlich ist Europa - und Kommunalwahl, wussten Sie's? Was die beiden Wahlen verbindet ist, dass Sie keinen so richtig interessieren, es sei denn, man möchte selbst in eines der Parlamente und dort hinein gewählt werden. Das Desinteresse an Europa und der eigenen Kommune liegt vielfach in der mangelnden Relevanz, die gemeinhin beiden Organen zugesprochen wird.

Doch mit meinen Stimmzetteln in der Hand, wurde ich heute früh an einen zweite Ursache für eine niedrige Wahlbeteiligung erinnert: Der Wahlakt selbst: 5 Umschläge, 3 Merkzettel und viele, viele Wahllisten. Ich glaube, dass selbst bei bestem Willen, zumindest 10 % aller abgegebenen Stimmzettel ungültig sind, weil sie schlicht falsch ausgefüllt wurden. Vielleicht hat das ja System, zumindest aber fördert es nicht gerade die Lust darauf, dem wohl demokratischsten Akt im System ohne die Sorge entgegenzublicken, ob man hierzu nicht womöglich doch zu dumm sei; ich zumindest bin mir nicht 100% sicher, ob ich jedes Briefchen in den richtigen Umschlag gesteckt habe.

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frei baden01.06. bewegungVon Zeit zu Zeit überlege ich mir, ob es nicht besser wäre, den Sport ganz aufzugeben. Zumindest hätte ich dann wohl auch keinen Muskelkater mehr.Nun gut, tatsächlich ist der Muskelkater ja seinerseits ein Zeugnis der Aktivität. Doch mich wundert eben ein wenig, dass meiner Muskulatur ein Sonntag-Mittag Spaziergang mit zwei Kniebeugen genügen um die folgenden fünf Tage zu wehklagen; irgend etwas stimmt da doch nicht, oder?

Sportler sagen immer, zumindest habe ich mir das sagen lassen, dass man eben dann weitermachen müsse, wenn er da ist, der Muskelkater. Nun bin ich ein Mensch, der sich gerade als zentrales Projekt gesetzt hat, sich im Leben zukünftig weniger und nicht mehr zu quälen, und wieso soll dies nicht auch für die Physie gelten?Aber was nützt all das reden und nachdenken? Die Devise bis zum Sommer heißt trotzdem: Bewegung, aber zackig!

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frei baden21.05. kranker froschDrei Wochen war der Frosch so krank - jetzt raucht er wieder - Gott sei dank. (W. Busch) Nun waren es keine drei Wochen, doch ähnlich bemitleidenswert wie der Frosch im Gedicht lag ich in der vergangenen Woche darnieder, krank, konnte und wollte mich nicht mehr regen. Inzwischen befinde ich mich jedoch wieder in der Horizontalen und bin darüber auch nicht unglücklich. Denn im Bett liegen ist nur dann wirklich schön, wenn es einem gut geht.

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frei baden11.05. frei - badenZwar habe ich keinen Ozean durchschwommen, wie das nebenstehende Bild dem Betrachter womöglich suggerieren mag, doch mein abendlicher Freibad - Besuch hat mich nach 10 doppelten Bahnen mutmaßlich mit einem ähnlich triumphalen Gefühl das Wasser entseigen lassen, wie Columbus vor Hunderten von Jahren seinen ersten Schritt auf den neuen Kontinent getan haben mag.

Bei soviel Gloria und Pathos bleibt nur noch zu sagen, dass es ein Segen ist, dass Tübingen ein Freibad hat und dass es ein ebensolcher Segen ist, dass die Saison wieder begonnen hat! Und abschließend: Schwimmen kann glücklich machen, so zumindest meine These an diesem Montag - Abend.

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wetter kapriolen02.05. homezone 14 63 056Seit nun schon einem Monat wohne ich in der Neckargasse 5. Zu dieser neuen Adresse gibt es nun auch noch eine Festnetz - Nummer: 07071 - 1463056. Das ist genauer gesagt eine O2 - Homezone, vielmehr als ein tatsächliches Festnetz. Doch das tut nichts zur Sache: ich freue mich auch auf dieser neuen Nummer auf Anrufe und Nachrichten.

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wetter kapriolen14.04. Ostern - vorbeiAm Ostersamstag war es die Aufgabe in der Nachmittagsausgabe des Kakadu (D-Radio Kultur) verschiedene Worte zu finden, in denen das 'Ei' vorkommt: Mir kam dann spontan der Seeigel in den Sinn, auch wenn er anders betont wir und mit Ostern eigentlich gar nicht viel zu tun hat.

'Vorbei' ist auch so ein Wort und vorbei sind inzwischen auch schon wieder die Ostertfeiertage und damit auch die 'Ferien'. Folge dessen ist, dass der Arbeitsalltag wieder Besitz von der werktätigen Bevölkerung ergriffen hat, zu der ich mich zwar längst nicht zähle, zu der ich jedoch längst gehöre.

Und wenn ich mich das nächste Mal umdrehen ist Weihnachten und beim übernächsten Mal bin ich Opa geworden. Und dann ist Ostern auch wieder vorbei. Doch das letzte Ostern - so zumindest die Überlieferung in diesesn Breiten - wird ja erst noch kommen; ob man das nun glauben mag oder nicht, die Illusion von einem Honig'bächlein und 333 Jungfrauen schaffen es vielleicht ja eines Tages auch noch mich zu re - missionieren.

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wetter kapriolen27.03. Auszug aus ÄgyptenEs ist ein beinahe biblisches Bild, das am heutigen Freitag Nachmittag in der Kelternstraße 6 anzusehen war: Die letzten Habseligkeiten haben mittels langer Menschenketten die Zimmer und WGs' der Kelternstraße 6 verlassen: Ein Gefühl irgendwo zwischen dem Untergang der Titanic und den Flucht - Wirren nach der Vertreibung aus der Heimat, nur eben für uns, die wir ausziehen müssen, weit weniger dramatisch: Wir haben nämlich alle eine neue Bleibe gefunden und dürfen (oder vielmehr müssen) all unseren "Kruscht" auch aus dem Haus mitnehmen: Auf dann ins gelobte Land: Für mich ist das die Neckargasse 6.

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wetter kapriolen19. 03. Der Esel und das Lamm, Ostern und der FrühlingIch bin gespannt, ob die Lämmer, die bislang noch selig vor der Türe unserer Agentur in Schornbach grasen, (wenn Lämmer denn überhaupt 'grasen') Ostern noch erleben dürfen, oder ob sie womöglich eigens für diesen Fest gezeugt wurden?!

Den Frühlingsanfang werden sie auf alle Fälle noch mitbekommen, der ist nämlich morgen, Freitag um 12.44 Uhr, wie ich eben lernen durfte: Ganz schön kalt für Frühling. Den Tieren jedenfalls wünsche ich, dass Sie nich zu Osterlämmern werden und uns wünsche ich, dass der Frühling nicht nur im Kalender steht, sondern auch warm wird. Und der Esel, der wird bestimmt nicht zum Festbraten und ein dickes Fell hat er auch, man könnte ihn beneiden!

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wetter kapriolen10. 03. Neue HeimatNach über fünf Jahren muss oder darf ich aus meiner WG in der Kelternstraße ausziehen, weit - soviel sei verraten - komme ich jedoch zunächst noch nicht. Die "Neue Heimat" wird die Tübinger Altstadt sein, so dass ich beim Blick aus meinem Zimmerfenster auf den Hinterhof der Stiftskirche spucken kann.

Ab dem 1. April also alle Post und Besucher in die Neckargasse 5, 72070 Tübingen.

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wetter kapriolen02. 03. Komm, lieber Mai!Eigentlich wollte ich vergangenen Samstag, den 28. Februar an dieser Stelle etwas schönes über den nahenden Frühling schreiben. Da war ich dann wohl etwas zu langsam. Und nun muss ich anstatt dessen einen erneuten Schlechtwettereinbruch ankündigen: es soll wieder kalt und nass werden, ein Umstand der mir aufs Höcste missfällt.

Und so bleibt mir nur, in sehnsüchtiger Erinnerung an den vergangenen Frühlings - Samstag, mit Christian Adolf Overbeck (1775-1821) den Mai herbeizusehnen: "Komm lieber Mai und mache | Die Bäume wieder grün | Und laßt uns an dem Bache | Die kleinen Veilchen blüh'n | Wie möchten wir so gerne | Ein Blühmchen wieder seh'n | Ach lieber Mai wie gerne, | Einmal spazieren geh'n |

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bob fahren25. 02. Darf man das glauben?Die Tomate(Solanum lycopersicum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse. Damit ist sie unter anderem eng mit der Kartoffel, der Tollkirsche, der Alraune, der Engelstrompete, der Petunie und dem Tabak verwandt. Tomatenpflanzen sind krautige, einjährige, zweijähige oder gelegentlich auch ausdauernde Pflanzen, die zunächst aufrecht, später aber niederliegend und kriechend wachsen. Die einzelnen Äste können dabei bis zu 4 m lang werden.Das zumindest sagt der entsprechende Wikipedia - Artikel: Darf ich das glauben? Und, 2. Frage: Wen interessiert sowas denn im Winter?

 

bob fahren22. 02. Warum miteinander Reden?Da musste ich beim Hinausgehen im Hausflur doch etwas lachen, nachdem ich mir ein WG - Zimmer angesehen hatte, in dem sowohl die verbleibende Mitbewohnerschaft als auch die 'Ausziehende' für sich beanspruchten, den Zimmer - Nachmieter auszusuchen:

Es war also eine recht eigenartige, wenn auch (zumindest für mich) durchaus unterhaltsame Situation zwischen drei 'Mitbewohnern' zu stehen, von denen es scheint, als sähen sie sich zum ersten mal und deren Verhalten im Aufeinandertreffen vielmehr dem Pupertierender 15-jähriger glich, als dem Erwachsener Menschen.

Alles half nichts; das Zimmer war schon - so der verbleibende WG - Teil - war schon vor Wochen vergeben und mir beschehrte der Abend, neben einem Spaziergang zum Zimmer besichtigen vor allen Dingen auch noch die Einsicht, dass ich mit meiner bisherigen WG die vergangenen fünf Jahre sehr gut gefahren bin!

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bob fahren17. 02. Arbeiten - und dann?Und was kommt nach der Arbeit? Essen, schlafen, Frühstücken; hmmm, mal kurz nachdenken: irgendwas fehlt da doch noch, oder?

Aber was, wenn die Arbeit so viel Spass macht, dass man gar nicht so viel vermisst in der kurzen, verbleibenden Zeit? Ist dies das Zeichen, dass man erfolgreich an das System angepasst wurde und es selbst womöglich gar nicht bemerkt; oder ist es vielleicht ein Zeichen, dass die Arbeit, die man macht einfach so toll ist, dass man tatsächlich überhaupt nichts vermisst?!

Ich hoffe und würde behaupten, dass letzteres - zumindest für mich - der Fall ist: Und deshalb geh' ich jetzt auch ins Bett damit ich morgen früh wieder fit an die Arbeit kann, freue mich jedoch trotzdem schon auf den kommenden Urlaub, wenn er auch noch einige Monate warten muss!

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bob fahren12. 02. Schippen, SchneeNach gefühlten drei Stunden hatte ich, in meiner Funktion als Hausmeister, die Kelternstraße vom Schnee befreit, heute früh um 7.30 Uhr.

Ärgerlich ist diese Art des Frühsportes nur dann, wenn man 3 Stunden später die selbe Stelle passiert und von all dem Schnee überhaupt nichts mehr übrig ist, nirgendwo - außer vielleicht auf den Dächern. Dann erst realisiert man, dass man für die 5 Passanten am Werk war, die zwischen 7.30 Uhr und 8.00 Uhr den Gehsteig überschritten und für das gute Gewissen unserer Vermieterin gegenüber.

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bob fahren08. 02. Handelsreisender? NiemalsIch konnte der Vorstellung, derzufolge es zu Hause am Schönsten sei, früher nie viel abgewinnen, heute sehe ich das anders.

Erst vor drei Stunden bin ich nach vier Tagen Frankfurt - Heidelberg und Schorbach überhaupt wieder in Tübingen angekommen und schon Morgen geht es mit klip für drei Tage nach Bonn, bis ich dann am Mittwoch wieder zurück nach Tübingen darf, in meine eigene WG, in mein eigenes Bett. Wenn also ein Beruf nichts für mich wäre, dann ist es der des Handelsreisenden. In diesem Sinne mache ich mich jetzt noch einmal auf ins Bett, in besagtes Eigenes und verharre die kommenden drei Tage in Vorfreude auf meine bevorstehende Rückkehr.

 

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Januar 2009

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bob fahren31. 01. Lokale FahrpläneDas Internet ist ein virtuelles Universum und allzu schnell verliert man in jenem Orbit die Orientierung und weiss ganz schnell nicht mehr, wonach man eigentlich auf der Suche war.

Aus diesem Grunde möchte ich gerne zwei Sites' empfehlen, die hohen lebenspraktischen Nutzen haben, vor allen Dingen, wenn man in Tübingen oder der Region wohnt: 1. Der Müllkalender und der Naldo Fahrplan.

Wann ist Altpapier, welche Zugverbindung bringt mich am Schnellsten von Ammerbuch nach Esslingen und wohin mit dem Weihnachtsbaum, wenn er am 6. Januar immer noch im Wohnzimmer steht und nur noch nadelt? Diese und noch viel mehr fragen finden durch die beiden datenbankbasierten Sites auf sehr umfassende und benutzerfreundliche Art und Weise Beantwortung: Sehr zu empfehlen, wenn der Mülleimer mal wieder zum falschen Datum rausgestellt wurde.

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bob fahren25. 01. EliasVor zweieinhalb Monaten (vgl.Archiv) habe ich an dieser Stelle bekundet, dass ich kein Chorknabe sei, heute Abend um 17.15 Uhr werde ich diesen Entschluss bereuen müssen, zumindest für die 2 Stunden des Konzertes.

Ich denke, dass sich ein Besuch des KHG - Konzertes in der Stiftskirche auch lohnt, wenn ich nicht unter den Sängern, sondern den Zuhörern sitze, vielleicht auch gerade deswegen: Für alle also, die den Sonntag Nachmittag noch füllen mögen und die im Einzugsgebiet Tübingen wohnen: 17 Uhr, Stiftskirche.

 

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bob fahren20. 01. Hans-Christian: Schal zurückHans-Christian Ströbele denkt in der Frankfurter Rundschau darüber nach, wie die Möglichkeiten stehen, George W. Bush nach seinem Abdanken juristisch zu belangen, heute ist der Tag der Amtseinführung von Barack Obama in eines der wohl einflussreichsten Ämter, das es so etwa gibt.

Ich überlege mir beim selben Gedanken, also dem an Ströbele, wo mein roter Schaal wohl jetzt gerade liegt, denn ich vermisse ihn seit Ende letzten Jahres, vielleicht hat ihn ja Hans-Christian. Dies ist durchaus kein abwegiger Gedanken, schließlich ist Herr Ströbele ein Linker, trägt immerzu einen Schal und glaubt bestimmt an das Kollektiveigentum. Nun muss ich mir also überlegen, ob ich mir nach dem Ausscheiden Ströbeles aus dem Bundestag nicht eine ähnliche Strafverfolgung erwäge. Tatsächlich ist mein Verdacht sehr wage und die Indizien schwach. Dennoch: Ich werde mal bei der FAZ um einen Leitartikel bitten.

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bob fahren12. 01. Am RandNach (tatsächlich) Monaten der lähmenden Untätigkeit habe ich mich mit dem heutigen Abend wieder einmal einer zuletzt selten gewordenen Aktivität verschrieben, und mein (nun) müder Körper dankt es mir: Sport.

Am Beckenrand stehend hatte ich schon die Vorahnung, das der Entschluss wieder einmal schwimmen zu gehen, der einzig Richtige für diesen Montag Abend war, zu danken habe ich dabei Julia und Sebastian, die mir dieses Vergnügen durch die 10er Geburtstags-Karte überhaupt erst mal wieder schmackhaft gemacht haben!

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bob fahren20. 01. Hans-Christian: Schal zurückHans-Christian Ströbele denkt in der Frankfurter Rundschau darüber nach, wie die Möglichkeiten stehen, George W. Bush nach seinem Abdanken juristisch zu belangen, heute ist der Tag der Amtseinführung von Barack Obama in eines der wohl einflussreichsten Ämter, das es so etwa gibt.

Ich überlege mir beim selben Gedanken, also dem an Ströbele, wo mein roter Schaal wohl jetzt gerade liegt, denn ich vermisse ihn seit Ende letzten Jahres, vielleicht hat ihn ja Hans-Christian. Dies ist durchaus kein abwegiger Gedanken, schließlich ist Herr Ströbele ein Linker, trägt immerzu einen Schal und glaubt bestimmt an das Kollektiveigentum. Nun muss ich mir also überlegen, ob ich mir nach dem Ausscheiden Ströbeles aus dem Bundestag nicht eine ähnliche Strafverfolgung erwäge. Tatsächlich ist mein Verdacht sehr wage und die Indizien schwach. Dennoch: Ich werde mal bei der FAZ um einen Leitartikel bitten.

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bob fahren12. 01. Am RandNach (tatsächlich) Monaten der lähmenden Untätigkeit habe ich mich mit dem heutigen Abend wieder einmal einer zuletzt selten gewordenen Aktivität verschrieben, und mein (nun) müder Körper dankt es mir: Sport.

Am Beckenrand stehend hatte ich schon die Vorahnung, das der Entschluss wieder einmal schwimmen zu gehen, der einzig Richtige für diesen Montag Abend war, zu danken habe ich dabei Julia und Sebastian, die mir dieses Vergnügen durch die 10er Geburtstags-Karte überhaupt erst mal wieder schmackhaft gemacht haben!

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bob fahren11. 01. Bob fahrenMir war nicht in Erinnerung, dass ein Bob so schnell werden würde, es waren gefühlte 250 km/h.

Als ich heute mit Freunden auf einen 'Winterspatziergang mit Bob' ein Schlittenrennen provozierte, wurde mir erst einmal wieder bewusst wie risikofreudig Kinder sein müssen, wenn Sie sich mit Ihren Kufen-Gefährten ohne Rücksicht auf Verluste die steilsten Berge hinunterstürzen; Respekt, kann ich da nur sagen.

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11.01. Neunundzwanzig, Danke!Der Geburtstag ist vorbei und jetzt geht es in das 30. Lebensjahr. Euch allen, die Ihr mit mir gefeiert habt, die Ihr mich angerufen oder die Ihr mir eine Geburtstagskarte, Mail oder SMS geschickt habt, und Euch, die Ihr einfach an mich gedacht habt, vielen lieben Dank für die Geschenke, Gedanken, Grüße!

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04. 01. Amicus, Amica!Mein Geburtstag rückt näher, am 10. Januar ist es so weit. Und von Dir wünsche mir, dass Du mir am Freitag, den 9. den Eindruck gibst, nun schon wieder seit einem Jahr darauf zu warten, zum dazugehörigen Fest auf der Gästeliste eingetragen zu sein.

Vielleicht enttäusche ich Dich jetzt, wenn ich Dir schreibe, dass es gar keine wirkliche Gästeliste gibt: Solang mich das Geschenk oder die Freundin, die Du mitbringst beeindruckt, bist Du herzlich willkommen, anderenfalls wird es schwierig.Es wird also sozusagen ein Open - Source - Fest werden und wenn das Bier leer ist trinken wir eben Früchtetee; ein bisschen Flexibilität darf man doch schon erwarten, oder? Mehr Infos bald hier.

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neujahr 200903. 01. Gutes Neues2009 ist "das Europäische Jahr der Kreativität und Innovation". Zwar ist mir sc hleicherhaft, wer solche Jahreswidmungen immer ausruft, doch gefällt es mir sehr gut, dieses Jahresmotto:

Kreativität war schon immer mein Ding und Innovation bringt einen ja auch oft weiter. Also starten wir in das Jahr des Affen kreativ und innovativ und das in gutem europäischen Geiste.In diesem Sinne: Ein gutes Neues!

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Dezember 2008

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magister27.12. Die Fieberkurve sinkt.Das ist das gute Zeichen am Abend des heutigen Samstags. Doof nur, dass dieser Erholung drei Tage Bettlägrigkeit voraus gingen undich dafür meine Mama und meinen Bruder mit Familie über die Feiertage sträflich vernachlässigen musste.

Doch Krankheit, und ebenso die Genesung, sucht man sich ja nun einmal nicht aus und so hoffe ich, dass ich schon morgen früh wieder munter aus dem Bett springe und all die Versäumten Besuche im frühen neuen Jahr nachzuholen vermag; ein erster Vorsatz!

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magister22.12. Auszug aus ÄgyptenSo kurz vor Weihnachten drängt sich beim Gedanken auf unsere bevorstehende WG - Räumung im März kommenden Jahres der Vergleich mit der obdachlosen Chrisus-Familie geradezu auf.Zwar haben wir keinen Esel mit uns, sondern nur einige Guppy - Fische zum Umzug dabei, und bisher kann ich auch an meinen Mitbewohnerinnen noch keinerlei Anzeichen einer unbefleckten Schwangerschaft beobachten, doch bis März sind es ja noch drei Monate und den Esel würden wir unter uns Vieren auch noch problemlos finden.

Mit diesen Analogien nun möchte ich den Leserinnen und Lesern dieser Zeilen die aller herzlichsten Grüße in die Feiertage senden: Einige geruhsame Tage mit leckerem Essen, guten Gesprächen und tollen Geschenken.

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magister14.12. Schwarz auf Weiß'Was lange währt wird endlich gut' so könnte man die Wochen, Monate, ja das Jahr beschreiben, das nun mit dem Empfang meines Magister - Zeugnisses endet.

Beinahe hatte ich schon vergessen, dass mir zum Magister - Grad noch irgend etwas fehlte, zu lange schon ist die Prüfung und das Verfassen der Magisterarbeit vergangen, so dass ich mich vergangene Woche beinahe wunderte, als sich mein universitäres Abschlusszeugnis über eine Email des Sozialwissenschaftlichen Dekanates ankündigte.

Nun gut, mit dem Ergebnis bin ich aufs Höchste zufrieden und wenn alles so gut wird, wenn man nur lange genug wartet, bin ich gerne bereit, dieses Muster für die zukünftigen Prüfungen des Lebens zu übernehmen.

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suesses08.12. Feierabend23:01 Uhr. Feierabend, endlich. Jetzt ein Gute-Nacht-Bier und dann: ab ins Bett.

Außerdem der Gedanke im Kopf, vergangene Woche zum vierten Mal Onkel geworden zu sein: Sie heißt Marlene, das inzwischen vierte Kind meines Bruders, zweite Tochter.Mir gefällt der Name sehr gut und ich überlege mir, wie es kommt, dass ich - 3 1/2 Jahre jünger als mein Bruder - weder Kind noch Frau habe und mein Bruder eine Frau und vier der Kinder?!Doch bedingt nicht das Eine das Andere? Ohne Frau keine Kinder, und je toller die Frau, desto mehr Kinder? Oder desto weniger? Hmmm.... Meine Schwägerin ist toll, was für die erste These spräche.

Zu viele, wilde Gedanken für ein Montag - Abend. Ich gehe jetzt ins Bett, gute Nacht, ich hab' Feierabend.

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suesses06.12. NikolausUnd kaum dreht man sich einmal um ist Nikolkaus. 6. Dezember 2008: Der Schnee fehlt und es ist 10 Grad warm, so richtige Weihnachtsstimmung mag nich nicht aufkommen.

Also widme ich mich die kommenden dreieinhalb Wochen einfach auch noch dem Arbeitsalltag, der auch keine Langeweile aufkommen lässt: Flash- Kurs, die II. , Mit klip drei Tage zu einem Kunden nach Kassel, Kursbetreuung für den CareerService; da vergisse ich dann auch ganz schnell wieder, dass das Weihnachtsfest eigentlich schon vor der Türe steht und es genügt am 23. in Panik zu verfallen.

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November 2008

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30.11. Vom Kopf in den Topf| Beef mit Spätzle und Wirsing|

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suesses30.11. Advent, der ErsteEr kam natürlich wieder einmal viel schneller als gedacht, der erste Advent, und überraschend dazu, heute früh im Radio: 'Willkommen zum Sonntagsrätsel an diesem ersten Adventssonntag' > Er muss sich versprochen haben! Doch der Blick auf den Kalender belehrt mich eines Besseren. Es sind noch 3 1/2 Wochen bis Heilig Abend, sehr wenig Zeit in Anbetracht dessen, was bis dahin noch alles geschehen muss:

Glühwein trinken, Plätzchen backen, Die Frage der Geschenke und Besuchszeiten klären, Karten für das Weihnachtsoratorium kaufen. Weihnachtsfeiern besuchen und organisieren, Weihnachtskarten andenken, schreiben und frühzeitig losschicken, jedoch nicht zu früh, denn sonst glaubt der Empfänger ja immer, dass die Karte nur geschrieben wurde um eine eben solche 'in return' zu bekommen. Sich selbst des Jahres besinnen und Sylvester planen.

Jede Menge für 3 1/2 Wochen, also: los gehts!

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suesses27.11. Danke ArteDer wohl beste Fernsehsender auf Gottes Erden und in deutscher (& französischer) Sprache heißt wohl Arte. Darauf erhebe ich mein Glas, denn dieser Sender ist ein 'Prosit' wert.

Was mich zu meinen heutigen Lobpreisungen veranlasst ist die Doku 'Hair India', die von hinduistischen Opfer - Traditionen und dem globalen Haar - Handel zwischen Mumbay und Rom erzählt, leider kann man sie nicht mehr ansehen, doch sehenswert wäre sie auf alle Fälle!

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kalkulation27.11. KalkulationDie eigene finanzielle Unabhängigkeit ist in familiären Debatten eines der besten Argumente gegenüber überzogenen Besuchs-Erwartungen und allen anderen formulierten oder subtilen Wünschen. Mein persönlicher Unabhängigkeitstag war der 1. Januar 2008: ein Feiertag!

Das vergangene Jahr nun hat mein Konto jedoch nur dank penibler Buchführung überlebt. In den vergangenen 11 Monaten habe ich nämlich eine Excel - Tabellen - Kalukationsliste zu den eigenen Haushaltskosten entworfen und weiterentwickelt.

Mit dieser Liste können auch Sie eine Überblick über Ihre tatsächlichen und Ihre kalkulierten Kosten gewinnen, vorausgesetzt Sie bringen ein bissche Disziplin mit: Immer schön die Kassenzettelchen sammeln! Folgend der link zu einem Blanco-Blatt (.xls) Bei völligem Unverständnis fragen Sie mich ruhig: kummer.benjamin(at)gmail.com

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23.11. Vom Kopf in den TopfDie Suppe des vorgestrigen Abendessens begründet eine neue Kategorie 'Vom Kopf in den Topf' : Rezepte zum Nachkochen| Brocolli - Lauch - Süppchen|

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schnee22.11. Und plötzlich kam der Schnee ...

Was für ein wunderschöner Tag. Plötzlich war er da, der Schnee: Und der Wind trieb die Kälte ins Land und die Wolken hingen dunkel drohend über dem Horizont.

Es scheint, als wollte der späte Herbst heute noch einmal aufbegehren gegen den Winter der doch kommen muss: Noch lagen die bunten Blätter am Boden und die Sonne trotzte mit dem Herbstwind nochmals dem Winter, kämpfte sich durch die Schneewolken und zeugte von der Schönheit des nun vergangenen Herbstes.

Zurück bleibt das knirschen unter dem Füßen, die über die schneebedeckten Feldwege gehen und zurück bleibt die Erinnerung an einen schönen Herbst.

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14.11. Portrait - Nachlese

Ein Portrai ist Wikipedia zufolge "die künstlerische Darstellung einer oder mehrerer Personen". Das Portrait kann dabei die Form einer Plastik, einer Zeichnung oder eben auch einer Fotografie annehmen.

Am vergangenen Sonntag, den 9. November haben wir mit dem Arbeitskreis Fotografie dem "Portrait" gewidmet. Dabei hat sich vor allen Dingen gezeigt, dass ein Nachmittag erst der Anfang sein kann. |Mehr Infos zum vergangenen Sonntag|

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herbstgedicht10.11. Ein kulinarisches Herbst-Gedicht

Der Hirsch auf meinem Teller:

Bis eben war mein Teller leer | jetzt ist er voll | ein toter Hirsch liegt drauf' | wie toll ! Wo kommt jedoch der Hirsch auf meinem Teller her? | Er wollt' nicht mehr |

| Jetzt ist er tot | und ohne Not | ess ich ihn auf | mit Preiselbeeren oben drauf!

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die wahl05.11. Der Politikwissenschaftler und die Wahl

Meiner Ausbildung nach bin ich Politikwissenschaftler. Man könnte also meinen, dass mich politische Ereignisse, wie die Wahl des US-Präsidenten, interessieren müssten.

Nun habe ich beinahe schon ein schlechtes Gewissen, weil ich am heutigen Tage nicht eine Zeitung aufgeschlagen habe, um mich über diesen politischen Zeitenwechsel zu kümmern.

Vielleicht ist es ja der Amerikaner in mir, der mir diese apoltische Disposition für alles, was nur weit genug von mir entfernt passiert, eingeimpft hat. Und dies wiederum versöhnnt mich mit dem schlechten Gewissen: Es ist also keinesfalls ein Desinteresse, sondern vielmehr nur der Versuch einer Identifikation mit dem Untersuchungsobjekt, das mir den ethnographischen Zugang verschrieben hat.

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chor03.11. Kein Chorknabe

Nach drei vom Blatt gesungenen Proben zu Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy kann ich mir so ein wenig vorstellen, wie sich ein Analphabeth vor dem Busfahrplan fühlen muss, den er nicht entziffern kann.

Also habe ich mich dazu entschlossen, lieber im Publikum den Engelschören zu lauschen, als selbst mit meinem Rabenkrächzen mit einzustimmen. Für alle, die es interessiert: Das Konzert gibt es dann am 25. Januar 2008 in der Stiftskirche in Tübingen.

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Oktober 2008

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schlechtes kino26.10. Schlechtes Kino

'Neulich in Belgien'. Eigentlich hätte schon der Titel misstrauisch machen müssen, schließlich schwingt eine gewisse Beliebigkeit in diesen drei Worten, als rufe einem das Filmplakat zu: 'Schau mich an. Aber nur, wenn Du heute Abend wirklich nichts Besseres zu tun hast'.

Und so war es auch eine recht profanes Drehbuch, das meinem Urteil nach auch noch ziemlich dürftig verfilmt wurde, so dass man die (sehr guten) Schauspieler eigentlich nur bemitleiden konnte, sich für so eine Vordiploms - Film hergeben zu müssen. Ich bin weder Filmkritiker noch Regisseur; doch ich halte meine Kritik für berechtigt und das glaube, dass ich mit einer Handkamera und zwei Freunden den Unterhaltungswert dieses Filmes hätte sprengen können: Ein Film, den man - wenn einen furchtbar langweilig ist - ansehen kann, der aber weit davon entfernt ist, gutes Kino zu repräsentieren.

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25.10. Die Hare sind ab, zumindest aber 10 cm kürzer | Ein Link zu meinem Friseur|

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diverses23.10. Mixed Themes

What did happen within the last 11 days?

1. Mein Computer hat den Geist aufgegeben und bequemt sich etwa alle 3 Tage nochmals anzugehen: Ein äußerst unbefriedigender Zustand. 2. Mich hat die Vogel- oder sonst eine Grippe erwischt und ich halte mich nun, nach einem Ruhetag, wieder mit Aspirin und viel Tee aufrecht. 3. Die Zeit ist knapp bemessen und ich bemerke, dass das mit dem Pendeln nach Schorndorf zwar erstaunlich gut klappt, aber keine Lösung auf Dauer sein kann. Soviel in Kürze.

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segel fliegen12.10. Segel fliegen

Was man in Bayern nicht alles machen kann, in die Luft gehen, zum Beispiel. Nach zwei Tagen 'Teamtraining - Segelfliegen' bin ich nun wieder am Boden und in Baden-Württemberg, meine sehnsüchtige Erinnerung jedoch bleiben weiss-blau.

In drei Sekunden beschleunigen wenige Fahrzeuge von 0 auf 100 km/h, ein Segelflieger schon. Und erst wenn man dann oben ist und die Schäfchen auf der Weide auf Stecknadelkopf - Größe geschrumpft sind, begreift man, dass man sich weit über dem Erdenboden und in einem Segelfllieger befindet, ein Erlebnis, das ich jedem, der die Möglichkeit dazu bekommt, nur ans Herz legen kann, es ist wunderschön da oben.

Und wer eine Firma hat und das nötige Kleingeld locker machen kann, der melde sich doch einfach bei unserem Trainer, Janik Eggler und seiner Firma JET - Training.

 

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flügelschlag09.10. Der Flügelschlag des Schmetterling im Amazonas

1 Minute Verspätung - 1 Stunde "Zeitverlust". Was sich anhört wie ein Werbespruch von Hitradio Antenne 1 ist heute früh für mich bittere Realität geworden:

Ich sitze im Bus, Linie 826, von Tübingen nach Leinfelden. In Waldenbuch dann bleibt das Gefährt vor einem Kreisverkehr plötzlich stehen, und steht, lange, lange Sekunden, lange Minuten; bis schließlich die Baustellenampel einen halben Kilometer weiter endllich auf grün umschaltet und sich der Stau in Wohlgefallen auflöst. Doch zu spät: die Minute Verspätung in Leinfelden lässt mich die S3 nur noch von hinten sehen und dies widerum bedingt, dass ich in Schorndorf nochmals 35 Minuten auf den Bus nach Schornbach warten darf.

Dies erinnert mich an den berühmten Flügelschlag des Schmetterlings im Amazonas, der den Taifun in Florida auslöst. Kausalitäten, wo man auch hinblickt!

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hasselblad05.10. Hasselblad - Award

Ich möchte gerne auf eine Fotografie - Ausstellung im Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem) aufmerksam machen. Unter dem Titel 'Weltstars der Fotografie' präsentiert die Exposition erstmals alle Preisträger des renommierten Hasselblad Awards, dem Oscar der Fotografie.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Januar 2009 im rem in Mannheim und der Eintritt kostet für Erwachsene 10 Euro.

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September 2008

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klausur29.09.-01.10. Mit klip zu einem Kunden

Vom morgigen Montag an und bis Mittwoch Mittag werde ich klip drei Tage beim 'kick-off' eines Organisationsentwicklungs - Projektes nach Mitteldeutschlandd begleiten.

Das heißt dann drei Tage: Hemd mit Kragen, Konferenz-Räume und gute Manieren. Das mag für mich zunächst ungewohnt sein, aber schlecht tun wird es mir bestimmt nicht. Ich werde berichten, wenn ich zurück bin.

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28.09. Am Wochenende ist die Photokina in Köln zu Ende gegangen | Ein Link|

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ausstellung27. 09. Vertrautes Terrain

Unter dem Titel 'Vertrautes Terrain' setzt sich das ZKM in Karlsruhe seit dem 22. Mai diesen Jahres mit Kunst aus und über Deutschland auseinander, warum diese Ausstellung bis zum 12. Oktober um zwei Wochen verlängert wird, ist mir ein großes Rätsel.

Meine Überlegungen schwankten irgendwo zwischen 'Hab ich mich hier in die Vordiploms-Ausstellung verirrt' und 'Wer hat hier seinen Speicher gelehrt?'. Einzeln betrachtet mögen die Exponate ja noch ihren Reiz gehabt haben, doch was diese Ausstellung zusammenhalten soll, war auch der Führerin schleierhaft, deren Erklärungsversuche ('Führung' mag ich es nicht nennen) dem Besucher höchstens ein müdes Gähnen entlocken konnten, dast tollste daran war noch der Museumsshop, das war mein vertrautes Terrain, alles andere war unverständlich und ziemlich schwach!

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spider ben21. 09. Spider Ben

Am Samstag bin ich den Sport - Check in Stuttgart in der vertikalen - horizontal runter. Also, so wie man sich das vielleicht vom Spider Man erwarten würde, nur mit Seilen, zum sichern.

Ich glaube, das heißt Wall-Running, oder irgenwie so?! Na ja, jedenfalls ist es eine Art abseilen, in meinem Fall aus so etwa 20 Metern (eben vom Dach des Sport-Check), nur dass man nicht mit dem Rücken, sondern mit dem Bauch nach unten guckt und dann - im Idealfall - die Wand hinunter läuft. Das war spannend, wenn auch weniger spektakulär als von mir erwartet. Lustig war es dennoch: 2 Minuten Spider Ben.

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suesses19. 09. Das Wort zum Samstag: Voran-kommen

Die Skulptur zeigt die Hinteransicht eines laufenden Menschen. Er hat sich vom Fotografen abgewandt und geht, soweit wir dies erkennen können, seines Weges. Auf mich macht dieser Wanderer einen recht souveränen Eindruck, für mich scheint er zu wissen, wo er hin will.

Es ist sehr wichtig, ein Ziel vor den Augen zu haben, wenn man voran - kommen will. Denn wenn man nicht weiss, wo der Weg hinführen soll, kann man auch keine Richtung einschlagen, ohne sich permanent unsicher zu sein. Wenn man jedoch eine Perspektive entwickelt, seine eigene Richtung kennt, erst dann kann man wirklich voran - kommen, wenn man beginnt zu laufen.

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suesses14. 09. Rathaus, Wolfschlugen

Das Bild linker Hand zeigt nicht das Rathaus von Wolfschlugen, sondern vielmehr die Bahnhofsunterführung in Nürtingen. Im Unterschied zur Bahnhofsunterführung, deren Bauzeit ich in den späten 1960er Jahren verorten würde, hat das Rathaus von Wolfschlugen am vergangenen Wochenende sein 400-jähriges Jubiläum gefeiert.

Wo liegt aber nun die Verbindung zwischen 1. mir 2. der Unterführung im Nürtinger Bahnhof und 3. dem Jubiläumsfest zum 400 jährigen Bestehen des Rathauses in Wolfschlugen?

Auflösung: (ad 3.) Mein Papa wohnt mit Familie in Wolfschlugen und zum Jubiläum hat er (mit Freuden) an einem Laienschauspiel teilgenommen. Ich selbst (ad 1.) war eingeladen und weil der Weg von Tübingen nach Wolfschlugen (bestreitet man ihn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln) nun einmal (ad 2.) durch Nürtingen führt, dachte ich, kann ich auch mal die Unterführung mit einer Fotografie würdigen.

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suesses11. 09. klip - Klausur

Das Naturfreundehaus - Strümpfelbach ist ja weithin bekannt für seine asiatische Küche. Sie wussten dies noch gar nicht? Es stimmt auch nicht. Doch am vergangenen Donnerstag und Freitag sollte alles anders sein.

Die beiden Tage waren wir nämlich mit dem Team der klip_ag zum Zwecke der inneren Einkehr auf Klausur in eben jenem Haus. Was haben wir dort gemacht? Wir haben zurück geblickt und nach vorne geschaut. Zurückblicken, das wissen wir spätestens seit Niccolo Machiavelli ist stets eine gute Idee, um die Richtigen Schlüsse für zukünftige Strategien zu entwickeln. Nun will die klip_ag zwar kein Fürstetum errichten, aber zumindest das kommende Jahr eine erfolgreiche Arbeit machen.

Und aus eben diesem Grunde war der zweitägige Rückzug in die Natur sehr sinnvoll und das begleitende, asiatische Essen erstaunlich lecker.

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suesses06. 09. Museumsbesuch

Spätestens am heutigen Samstag ist der Sommer vorbei und wenn ich aus meinem Fenster blicke, so sehe ich vor allen Dingen eine graue Nebel - Regen - Suppe da draussen. Wozu würde sich ein solcher Samstag - Nachmittag also besser eignen, als zu einem Museumsbesuch?

Seit dem 07. Juno und noch bis zum morgigen Sonntag läuft die Ausstellung 'Blind Date' mit Bildern der Malerin Cornelia Schleime in der Kunsthalle in Tübingen. Zu sehen sind Werke der 1953 geborenen Künstlerin, die mit einer ganz eigenen Farbmethodik großflächige Leinwände Ölgemälde - artig bemalt. Als Motive sind dabei Bilderserien zu den Themen 'Katholizismus', 'Liebschaft' und 'Jagd' ausgestellt. Die Bilder erscheinen sehr plastisch und massiv und folgen einer eigenen Ästhethik, so dass es einem leicht fällt, sich von der Ausstellung einnehmen und beeindrucken zu lassen.

Morgen soll es wieder regnen. Wenn Sie also für den Sonntag Nachmittag noch nichts vor haben und irgendwo in der Region wohnen, so würde ich Ihnen dringend den Besuch der Ausstellung ans Herz legen.

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suesses04. 09. klip_ag

Schorndorf ist von Tübingen aus gesehen sehr weit weg, vor allen Dingen dann, wenn man am einen Ort wohnt und am anderen Ort etwas zu tun hat. Und ich wohne in Tübingen und habe in Schorndorf etwas zu tun:

Seit dem heutigen Donnerstag nämlich arbeite ich an zwei Tagen die Woche bei der klip_ag im Remstal. Das mache ich nicht, weil ich so gerne S-Bahn fahre, sondern weil mich die Mischung zwischen dem Thema Organisationsentwicklung und grafischer Arbeit so sehr reizt, dass ich den Weg - zumindest bisher - gerne in Kauf nehme.

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suesses02. 09. Heraldik - Häppchen

Zur Verabschiedung von Carl Herzog von Württemberg aus dem Vorsitz des Universitätsbundes Tübingen durfte ich heute im Festsaal der Uni Haus- und Hoffotograf spielen.

Drei Stunden und 140 Bildern später gab es dann - zur Belohnung - auch noch einen leckeren Ständerling und die Möglichkeit, des Austausches über den Festvortrag mit dem Titel "Haus und Herschaft Württemberg im Spiegel der Heraldik". Mein Fazit: Spannendes Thema und leckere Häppchen!

 

 

August 2008

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suesses30. 08. Malen

Farbe für 40 Quadratmeter, 8 Maler-Rollen, 4 Hände und 1 Tetra Pack Multivitaminsaft. Außerdem ein großes Zimmer mit dreckigen Wänden und einen Vormittag Zeit: Julia - Freundin des Hauses - ist umgezogen und wollte Ihr neues Zimmer streichen. Und weil sowas ja alleine keinen Spass macht hab ich Ihr eben ein bisschen geholfen.

3 Stunden später waren die 10 Liter Deckfarbe an den Wänden verteilt und ich bin gespannt wie das Ergebnis in trockenem Zustand aussehen wird. Eines weiss ich jedenfalls nach diesem Vormittag: Malen tue' ich lieber mit Pastellfarben auf einen Block als mit einer Malerrollle an einer Wand, lustig war es dennoch.

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suesses24. 08. Nach drei Tagen

Nach drei Tagen Seminarleitung und einem Wochenende Erholung gilt es nun, eine erste Bilanz meiner Dozententätigkeit zu ziehen, und diese Bilanz fällt erstaunlich positiv aus.

Ich muss nämlich sagen, dass mir die Lehre viel mehr Spass macht, als ich dies in Vorfeld meines Flash - Kurses gedacht hätte. Zwar bezweifele ich, dass aus mir nochmals ein begnadeter Pädagoge wird; doch die Studierenden hatten Spass und mir hat es Freude bereitet: Warum also nicht noch ein paar solche Kurse anbieten?!

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suesses18. 08. Gesund - Meldung

Nur für alle, die sich nach meinem Kontakt mit der Heckscheibe des Renault - Belingo um meine Gesundheit sorgten: Ich bin wieder fit und bis auf ein unangenehmes 'ziehen' in der rechten Schulter ist der Dienstag vergangener Woche schon vergessen. Dies ist also meine Gesund - Meldung.

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suesses13. 08. Renault gegen Ben

Alter Falter, das hätte auch schief gehn können. Meine gestrige Begegnung mit der Heckscheibe eines Renault Menage ging erstaunlich glimpflich aus. Die Scheibe ist, wie das ganze Heck des Renault zwar nun im Eimer, aber dafür ist der Ben und sein Fahrrad weitgehend heil geblieben. Jetzt hoffe ich nur auf meine Haftpflicht!

Nach einem kurzen Besuch - mit einem echten Krankenwagen - durfte ich die BG-Unfallklinik dann auch recht schnell wieder verlassen: "Die Schulter wird zwar jetzt wahrscheinlich grün und blau, aber es ist nichts gebrochen". Hui ui ui ... da kann ich ja wirklich mal von Glück reden. Inzwischen sitze ich ja auch schon wieder vor dem PC, ergo, man braucht sich keine ernsthaften Sorgen um mich zu machen. Im Ring "Renault gegen Ben" würde ich also eine K.O. - Sieg für mich beanspruchen, wenngleich ich zukünftig auf diese Art Wettbewerb gerne verzichten würde.

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suesses12. 08. Sing - Sang - Abend

Am gestrigen Montag war ich auf dem Liederabend der internationalen Sprachprogramme der Universität Tübingen eingeladen: Ich - singen und dann womöglich auch noch in Sprachen, die ich nicht verstehe, geschweige denn auszusprechen vermag: da hatte ich ja große Lust zu. Ich bin hingegangen, schließlich möchte man sich ja seine Freunde bewahren.

Im Rückblick war dies die best mögliche Entscheidung: 3 Gitarren, Bier und eine Menge singender Italiener, Polen, Libanesen, Elfenbein-Küstler und viele, viele Deutsche. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum das Lagerfeuer denn schon aus ist, wo sich die Schulandheim - Betreuer verstecken und warum wir nicht längst schon im Bett sein müssen. Es war also ein sehr schöner Sing - Sang - Abend, gestern, gerne jederzeit wieder!

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suesses09. 08.' Tschagga' - Brich Deine Glaubenssätze

Ohne Glaubenssätze wäre das Leben langweilig und es ist folglich auch nicht ganz einfach damit umzugehen, wenn einer dieser Glaubenssätze eines Tages einfach zerbricht.

Ich glaubte immer, keine Salatsoßen machen zu können. Gut, ich wusste, dass da Öl, Essig, Pfeffer und Salz reinkommt, aber wie das dann genau zusammen gehen soll? Keine Ahnung. Und jetzt stellen wir uns Folgendes vor: Plötzlich bemerkst Du, dass Deine eigene Salatsoße doch eigentlich ganz wunderbar schmeckt > Die - bislang so konsistente - Weltformel gerät ins wanken und stürzt Dich in tiefe Verunsicherung: Aber ich kann doch gar keine Salatsoße machen.

Und ich sage Dir: Du machst die allerbeste Salatsoße und Du kannst auch über glühende Kohlen gehen, Du musst es nur wollen. Das nächste Grillfest kommt bestimmt bald, und da geht es dann nicht mehr um die Salatsoße. 'Tschagga' - Brich Deine Glaubenssätze!

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suesses04. 08. Mein neues Hobby

Am 13. 07. habe ich an dieser Stelle über mein 'neues Hobby: Ausflüge machen' geschrieben. Ich war fasziniert von der Idee des Ausflugs. Nun war ich gestern mit meinem Vater und meinem Bruder im Remstal, einen Ausflug machen. Genauer gesagt waren wir wandern. Wandern ist schön, im Regen zu wandern ist weniger schön. Und weil ich eben bei meinem neuen Hobby war muss ich eine Neudefinition wagen: Ausflüge sind dann mein neues Hobby, wenn das Wetter mitspielt.

Unsere Wandertour nahm jedoch auch noch eine gute Wendung, denn um 12 Uhr hat sich Petrus unser erbarmt und die Schleussen dicht gemacht. Das Wetter wurde gut und der Zwiebelrostbraten hat geschmeckt.

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Juli 2008

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suesses31. 07. 'Leckel schmeckel'?

Vor einigen Monaten reiste mein alter Mitbewohner zu einem Dermathologen - Kongress nach Japan. Was er mir von jener Reise als Mitbringsel zurück nach Tübingen gebracht hat, sehen Sie links im Bild.

Bestimmt gut gemeint, aber diese Tortellini sind mit Algen gefüllt und haben eine ziemlich schlonzige Konsistenz: Es hieß, dass es eine japanische Spezialität und eine Art Nachtisch sei. Spezialität hin, Nachtisch her: Lecker aber war das nicht. Ich musste nur eben daran denken, weil mein heutiges Mittagessen ganz ähnlich aussah, nur dass es nicht süß, aber dafür sehr lecker war: Tortellini, richtige Tortellini. Und im Gegensatz zur asiatischen Süßspeise waren die 'ganz wundelbal'.

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Huhn26. 07. Größere Bilder | > BILD ANSEHEN <

Ein Bild - wie das links - in 100*100 Pixel ist nicht sehr groß. Deshalb werde ich an dieser Stelle auch das ein oder andere Bild als JavaSkript PopUp - Fenster verlinken.

Wir beginnen mit den Mülltonnen vor der Hermann-Hepper-Halle. Kommentare sind erwünscht!

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Huhn23. 07. Ich wollt ich wär ein Huhn

Es gibt ein Lied, Sie kennen es bestimmt, das im Wortlaut wie folgt lautet: | Ich wollt' ich wär' ein Huhn | ich hätt' nicht viel zu tun | ich legte jeden Tag ein Ei | und Sonntags auch mal zwei |

Nun bin ich kein Huhn, und das Tier auf dem Foto - mögen wieder die Biologen unter Ihnen mokieren - ist auch kein Huhn, sondern ein Hahn; aber das mit der Beschäftigung, das trifft auch auf mich zu: Ich lege zwar keine Eier, aber ausgelastet, ausgelastet bin ich auch nicht wirklich. Vielleicht sollte ich doch auf eine Ölplattform vor die Küste Norwegens gehen, da denkt man dann zumindest nicht so viel nach und Geld verdient man dabei auch noch.

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das Nashorn19. 07.In Afrika heiraten

Wer kann schon behaupten, in Afrika geheiratet zu haben? Sevda, meine Mitbewohnerin, fliegt nächste Woche auf den schwarzen Kontinent um eben dies zu tun.

Nun werden die Nahostwissenschaftler unter Ihnen sagen: Aber Marokko ist doch nicht Schwarzafrika, sondern gehört zum Maghreb und die Biologen könnten einwenden, dass das Nashorn auf dem Bild dort gar nicht hinpasst; und beiden müsste ich damit Recht geben. Doch ich wüsste nicht, welches Tier denn zu Marokko passen würde und so darf an dieser Stelle ruhig der Mythos entstehen, dass die Hochzeitskutsche, die das Ehepaar von der Moschee in das Schilfdorf fahren wird, von einem Viergespann aus zwei Nashörnern und zwei Elefanten gezogen wird, soviel Klischee über Afrika muss sein dürfen.

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Ausflug mit Zelt13. 07. Polarlichter auf der Schwäbischen Alb?

Mein Neues Hobby heißt: 'Ausflüge machen'. Ausflüge erweitern den Horizont, geben einem den Eindruck, dass man etwas erleben würde und stellen auch manchesmal die eigene Wahrnehmung in Frage:

Nach meinem vergangenen Wochenende frage ich mich nämlich ernsthaft, ob die Lichtspiegelung im Bild (vgl. Bild) Polarlichter sind oder ob da jemand Fremdes mit mir in Kontakt treten wollte?! Ich werde es wohl niemals ergründen. In jedem Fall aber brachten mir die Tage einen sehr schönen Ausflug mit einem guten Freund und die Überzeugung, dass ich meinem neuen Hobby mehr Platz in meinem Leben geben sollte.

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Bens' Camera09.07. Das neue Auge

Seit Montag habe ich ein neues Auge. Es ist ein bisschen größer als die beiden bisherigen links und rechts der Nase und es hört auf den Namen Canon EOS 40D. Ihr könnt es auch einfach Julia rufen, schließlich habe ich meinen Spontankauf Ihrem privaten Kreditinstitut zu verdanken; vielen, herzlichen Dank für das Darlehen! Das Gute am neuen Auge ist auch, dass es im Dunkeln recht gut sieht und vorn drauf noch ein 17 bis 85 mm Objektiv sitzt.

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Bodensee Ausflug06.07. Hol' über die Vorschot

Gestern war Urlaub. Für einen Tag war ich am Bodensee segeln. Bald ein Jahr nach meinem Schifferpatent kam es zu einem Wiedersehen mit einem 'Mitschüler' meines damaligen Kurses.

Demokratietheoretisch gesehen ist das Segelboot ein autokratisches System, für lange Debatten und basisdemokratische Entscheidungen gibt es dort keinen Platz. Mit dem ersten Schritt auf unser Boot habe ich dann jedoch die Politikwissenschaft an Land gelassen und war sehr froh, dass Martin Hecker, ein gutes Stück mehr Erfahrung mit Knoten, Segeln und Vorfahrtsregeln hatte wie ich.

Einem solchen Kompetenz - Diktat habe ich mich auf meinem gestrigen Tagesausflug dann auch sehr gerne unterworfen, selbst als Politikwissenschaftler.

 

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Juni 2008

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Wo ist es?01.07. Curriculum Vitae

Es erschreckt mich doch ein wenig, dass 28 Jahre auf zwei DIN A4 Seiten passen, und das bei einem Zeilenabstand von 1,5.

Na ja, jedenfalls ist das Dokument immerhin 275 kb groß und in der Form einer PDF hoffentlich auch für alle Interessenten zugänglich. |MeinLebenslauf| oder |als PDF|.

Bitte schaut Euch das Dokument einmal an und kommentiert es kritisch an kummer.benjamin (at) gmail.com. Danke!

 

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Wo ist es?28.06. B - Seiten

Eben so wie es bei einer jeden Schallplatte eine (meist missachtete) B-Seite gibt, so finden sich auch auf Webseiten immer solche Seiten, die viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.

Schade, wenn diese Seiten aber dabei so schön und interessant sind, wie unsere Arbeitskreis - Fotografie - Seite: Schaut sie doch Euch einmal an.

Und wenn Ihr große Lust habt und womöglich auch noch gerne fotografiert, dann kommt zu unserem nächsten Treffen, am Mittwoch, den 16.07.

 

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Wo ist es?27.06. Verschütt' gegangen

Wo sie sind? Weiss ich nicht! Ob sie wieder zurückkommen? Da habe ich starke Zweifel!

Zwei Monate sind weg. Mein Archiv > alte Neuigkeiten ist um zwei Monate leichter. Irgendwie muss der Mai und große Teile des Junos' 2008 in der vergangenen Woche über den Bastelarbeiten an dieser Seite verschwunden sein.

Ob das schlimm ist und überhaupt jemanden interessiert? Nein, ich glaube das macht nicht viel aus, schließlich wollen wir uns ja mit der Gegenwart und der Zukunft beschäftigen und nicht nur nachlesen, was irgendwann man vor Monaten passiert ist.

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Wo ist es?25.06. Auto - matismen

Das gute am heutigen Halbfinale ist, dass in jedem Fall gefeiert werden wird. Entweder gewinnen wir oder die Türken, die hupenden Autokorsos bekommen wir aber in jedem Fall. Das ist ein Automatismus, gewissermaßen, wir erinnern uns an den Pawlowschen Hund (Biologie, 10.Klasse): Die Glocke ist dabei gewissermaßen der Anpfiff des Schiedsrichters und die Annahme jetzt gäbe es Futter dann die Erwartung, dass die Türken in der 3. Nachspielminute noch das finale Tor schießen. In eben dieser Erwartung und anstatt des Speichels aus dem Mund tropft dann dem deutschen Fan der Angstschweiss von der Stirn.

Wir dürfen gespannt sein, und um 23 Uhr sind wir schlauer. Heiß aber, heiß wird der Abend aber in jedem Fall.

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Wo ist es?

19.06. Bens' Welt

Ich habe 'Sofies Welt' nur in Auszügen gelesen, das Buch erschien mir langweilig. Erinnern kann ich mich aber noch daran, dass die Protagonistin immer absenderlose Briefe und Postkarten mit philosophischen Fragen in Ihrem Briefkasten vorfand.

Nun bin ich keine Romanfigur und die Fragen auf den Postkarten, die ich bekomme sind nur bedingt philosophisch. Für den Fall aber, dass ich morgen früh erdrosselt - in unserer WG Wanne liegend - vorgefunden werde, möchte ich doch noch diesen Hinweis zum Zwecke möglicher späterer Ermittlungen geben: Ich habe seit dem 13. Juno vier Postkarten ohne Absender oder sonstigen Hinweis bei mir im Briefkasten vorgefunden: "Es ist weg" (13.06.), "Wo ist es" (17.06.), "Hab ichs" (18.06.) und heute dann: "verloren?" (19.06.) Sachdienliche Hinweise nehme ich gerne entgegen, schreibt mir doch einfach eine anonyme Karte.

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Nationale Knoten zur EM

17.06. Nationale Knoten

'Die Fahne hoch' so erinnert sich meine Oma an ein Liedchen dass Ihr Bruder als kleines Kind immer gesungen hätte. Das war vor 65 Jahren und jene Schlacht ging ziemlich in die Hose. Seither haben wir Deutschen es uns als Nation ja nie so wirklich einfach gemacht mit Symbolen und der Symbolisierung eines möglichen eigenen Selbstverständnisses.

Spätestens die WM im eigenen Lande im Jahre 2006 hat diesen Knoten dann jedoch zum platzen gebracht. Heute scheint es daher fast schon eine bürgerliche Pflicht an den Spieltagen der eigenen Naionalelf in eine Fahne gehüllt den Glauben an den Fussball-End-Spiel-Sieg zu bekunden. Und ich muss sagen, dass ich beim letzten Vorrundenspiel mit meinem 'Bäckerei-Gehr-Fähnchen' viele mitleidige Blicke von echten Fans mit richtigen Fahnen erntete.

Was aber, wenn wir übermorgen gegen Portugal verlieren? Na ich jedenfalls wechsele dann die Farben auf rot-weiss-blau und hoffe, dass die Holländer Europameister werden. Und bis zur nächsten großen Meisterschaft, der WM in Südafrika 2010, habe ich dann auch eine Fahne, welcher Farbe auch immer.

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Studie zum kreativen Süddeutschland 14.06. Kreativer Süden

Wie kreativ der Süden der Republik ist, kann man in der Studie des Berliner Institutes für Bevölkerung und Entwicklung nachlesen. Unter dem Titel 'Talente - Technologie und Toleranz' hat das Institut verschiedene Maßzahlen der Bundesländer verglichen und daraus regionale Entwicklungspotenziale generiert. Dabei sieht die Studie einen kausalen Zusammenhang ziwschen der Kreativität der Erwerbstätigen und der Prosperität einer Region.

Wenn ich nun aber diese Studie auf die Ebene des Individuums herunterbreche und meinen eigenen Kontostand mit dem mir selbst zugesprochenen Kreativitätspotenzial korreliere, so kann ich sagen: Die Studie ist, so nett sie sich liest, falsifiziert.

 

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Mai und Juno 2008

archiv verschwunden2 Monate Archiv verloren: Der Mai und die meisten Juno - Artikel sind irgendwo im WWW verschütt' gegangen.

 

 

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April 2008

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relaunch27.04. Sommersonne Einzig die Aubergine hat das Präludium der Grillsaison 2008 unbeschadet überstanden. Aber diese Frucht kann ja auch in einem Topf oder dem Backofen zu einer ganz wunderbaren Gaumenfreude werden, ich mache mir also keine Sorgen darum, dass Sie die kommende Woche überleben könnte.

Der heutige Sonntag könnte zum ersten meteorologische Sommertag des Jahres werden, d.h. es werden 25 Grad erwartet! Was sitzt ich also noch um 11.20 Uhr hier vor dem Laptop? Ich weiss es nicht: Also, packt Eure Auberginen ein und rau,s an die Sommersonne!

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relaunch23.04. SperrmüllDas tolle am Sperrmüll ist, dass man immer wieder aufs Neue glaubt, all der Plunder, den die Nachbarn auf die Straße stellen sei in Wirklichkeit eine verkannte Schatztruhe und viel zu schade um ihn wegzuschmeissen.

Morgen ist in Tübingen Sperrmüll und so kam ich nicht umher einen - zugegebenermaßen etwas vergilbten - Regiestuhl mit nach Hause zu tragen. Jetzt steht er auf unserem Balkon. Über diesen Stuhl werd ich nun noch einmal eine Nacht schlafen, und wenn er bis morgen früh nicht schöner wird, vielleicht findet er ja dann ganz in der Früh wieder seinen Weg an den Straßenrand - zur Sperrmüllleerung.

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relaunch17. 04. Süße StückchenWenn Sie mal ein richtig leckeres Kaffeegebäck suchen, dann würde ich sagen, gucken Sie mal bei der Bäckerei Padeffke in Tübingen vorbei und fragen nach einem 'Kirschplunder'.

Alles was Sie dann noch tun müssen ist, 1.10 Euro auf den Tisch zu legen und sich dieses Süße Stückchen schmecken zu lassen. Ein Traum, sage ich Ihnen!

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12. 04. therapeutisches PutzenWozu eignet sich ein Samstag - Nachmittag besser, als zum Frühjahrputz?

Und ich wage an dieser Stelle die These, dass eine solche Putzorgie neben der Tatsache, dass das Zimmer dabei ungekannt sauber wird, auch einen selbstreinigenden Effekt hat, dem Putzen also damit durchaus ein therapeutischer Nutzen zugesprochen werden kann:'Therapy-cleaning', sozusagen.

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cran canaria08. 04. Wo liegt Gran Canaria?Richtig, rund 210 km vor der Westküste Nordafrikas (bzw. Marokkos).

Die Insel vulkanischen Ursprungs besitzt einen Durchmesser von rund 45 Kilometer und umschließt mit ihrer Küstenlinie von 236 km eine Fläche von rund 1500 Quadratkilometern. Mehr wissenswertes über das Archipel gibt es auf Wikipedia zu lesen. Und warum es all dies hier zu lesen gibt? Weil die Julia, eine gute Freundin der Familie, gerade dort weilt und ich schon gespannt bin, was Sie uns schönes aus den fernen Landen mitbringen wird ...

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angola-workshop04. 04. Capoeira Workshopoder 'Ein Brasilianer in Tübingen'

Vom heutigen Freitag bis zum Sonntag geht es rund in der Hermann - Hepper - Halle im Tübinger Westen. Denn wir haben eigens aus Dänemark unseren 'Capoeira-Meister' Rogerinho einfliegen lassen damit er uns in unserem sportlichen Fortkommen ein bisschen und sprichwörtlich auf die Sprünge hilft. Mehr Infos zum Workshop, zum Sport und zu unserer Gruppe finden sich auch auf unserer Homepage.

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    März 2008

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relaunch30. 03. Der JahrestagAlaska und meine Mama

Das russische Zahrenreich verkaufte am 30. März 1867 Alaska für 7,2 Millionen US-Dollar Alaska an die Vereinigten Staaten von Amerika. 81 Jahre später, auf den Tag genau, kam meine Mutter zur Welt. Heute hat Sie Ihren 60. Geburtstag und Alaska gehört immer noch zu den USA. Wenn das mal kein Zufall ist, herzlichen Glückwünsch!

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relaunch28. 03. Kohlrabi - Messe Weshalb dieser Kohlrabi?

Ich verfalle immer wieder in das alte Muster der meditteranen Küche und dann gibt es aufs Neue: Nudeln mit Pesto, Auberginen, Zuchini oder Tomaten. Wer darunter zu leiden hatte, ist dieser links und oben gewürdigte Kohlrabi aus heimischen Gefilden, der die vergangenen Wochen von mir jäh verschmäht wurde. Bevor ich ihm aber den Weg in unsere Biotonne weisse, wollte ich ihn nochmals in einem Foto würdigen und ihn zum Anlass nehmen, auf ein weiteres Herzensanliegen hinzuweisen:

Vom 03. bis zum 06. April findet nämlich die Slow-Food-Messe auf den Fildern statt. Slow Food ('langsames Essen') ist eine Bewegung, die sich für die Förderung einer regionalen und bewussten Esskultur einsetzt. Ich denke, das ist eine sehr lobenswerte Idee und deshalb finden Sie diesen wundervoll fotografierten Kohlrabi da oben im Bilde, wenn er es (bisher) auch noch nicht in meinen Suppentopf geschafft hat.

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relaunch25. 03. Fazit Zu meinem vergangenen Osterfest ist dreierlei zu sagen:

1. Eierfärben ist schwieriger als man denkt und man sollte nicht erwarten, dass Eier in 'Petersilientunke' auch nur einen Hauch grün würden. 2. Der Kuchen war sehr lecker, doch der nach Tübingen gerettete Rest hat den Ostermontag nicht überlebt. 3. Ferrero hat seinen Überraschungseiern inzwischen ein Gelenk einbaut, so dass man sie nicht mehr 'wegschnipsen' kann (vgl. Bild). Alles drei sind wenig ermunternde Nachrichten, wenden wir also den Blick lieber in die Zukunft, was immer uns dort erwarten wird.

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relaunch21. 03. Ei - weiß Wer möchte, dass die Eier zu Ostern nicht so weiß bleiben, wie die beiden Exemplare links, dem rate ich sie zu färben.

Dazu gilt es zunächst einen Farbsud herzustellen indem beispielweise die Petersilie (für die Farbe grün) so lange in etwas Wasser gekocht wird, bis ein entsprechend satter Farbton entstanden ist. Die gekochten (und evtl. ausgeblasenen) Eier darin so lange liegen lassen, bis sie die gewünschte Farbintensität angenommen haben.

Rote Beete = rot / Petersilie = grün / Heidelbeeren = blau / Karotten = orange / Safran = gelb / Zwiebelschale = braun

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relaunch 19.03. Relaunch (engl. =Neustart, zusammengesetzt aus dem Präfix re=wieder bzw. neu und dem Nomen launch=Start)

Man könnte meinen, dass mich ein Identitätsproblem quält, so oft wie ich strukturelle Veränderungen an meiner Site vornehme. Jene Frage möchte ich an dieser aber Stelle nicht 'en detail' besprechen, dafür gibt es andere Foren.

Was ich aber sagen kann ist Folgendes: Diese Site musste tatsächlich ein 'Lifting' über sich ergehen lassen. Es steht Ihnen nun selbst zur Beurteilung offen, wie gut eben dies gelungen ist.

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18.03. Das Licht ist schön!

Falls Ihr die Möglichkeit habt, heute Abend nochmals hinauszugehen und noch etwas zu sehen, so schaut Euch mal das Licht an, es ist heute wunderschön.

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16.03. Relaunch, die Wievielte?

Und wieder einmal bastele ich an einem neuen Gesicht für diese Internetpräsenz. Am Donnerstag, 20. März werdet Ihr an dieser Stelle ein neues Layout finden. Man könnte sich jetzt fragen, ob mir manchmal langweilig ist oder ob ich einfach gerne dazu lerne und mir die Zeit nehme. Diese Frage werde ich hier nicht beantworten. Einen schönen Sonntag noch!

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15.03. Deutscher HipHop ist tod? Denkste!

Zugegbener Maßen könnte man meinen, dass der Zenit des deutsprachigen HipHop mit dem Ergrauen der vier Schwaben aus Stuttgart überschritten sei. Aber wir wissen auch dass Todgesagte länger leben.

Mario Kourtoglou alias 'MaK' hat jüngst sein drittes Album von mit dem Titel Gedankengut veröffentlicht, auch dies wieder ein weiteres Mosaiksteinchen deutscher HipHop Kultur. Und das beste daran: Das Album gibt es völlig kostenlos als download. Eine Kostprobe von Marios' Künsten findet sich auch auf YouTube. Da bleibt mir nur noch zu sagen: Check this out!

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09.03.2008 Blickfang

Ich fand einige der Mädels ganz süß, die auf der Mode- und Designmesse rumspaziert sind, soviel zum Thema 'Blickfang'. Inwieweit die Homepage für Imke - nach deren Relaunch - gelungen ist und vielleicht einen ebensolchen Blickfang darstellt?! Ich lasse es Euch selbst entscheiden: www.imkeklattenhoff.de.

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07.03.2008 Für Elise

Mein Laptop war kaputt, also habe ich ihn zur Reparatur gebracht. Man sollte also meinen, dass eine Woche später und mit einem neuen DVD Laufwerk der Schaden behoben wäre. Denkste; anstatt dessen durfte ich mir heute früh an der Toshiba - Hotline von Frau Sommer, Frau Krüger und noch einer netten Dame erklären lassen, was ich sowieso schon wusste. Die 14ct pro Minute glaube ich - trotz Haushaltssicherung - gut zu verkraften, aber immer wieder in Warteschleifen mit einer entarteten Version aus Mozarts 'für Elise' geschickt zu werden, das strapaziert meine Nerven dann doch über die Maßen.

Meine Konsequenz: Nie mehr Toshiba, auch wenn der DVD - Player schließlich doch wieder tut.

 

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Februar 2008

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24.02., 16 Uhr, 20 Grad in der Sonne. Aus aktuellem Anlass Eduard Mörike: Er ists' (1829)

Frühling läßt sein blaues Band / Wieder flattern durch die Lüfte;  / Süße, wohlbekannte Düfte  / Streifen ahnungsvoll das Land. / Veilchen träumen schon,  / Wollen balde kommen.  / Horch, von fern ein leiser Harfenton!  Frühling, ja du bists!  /Dich hab ich vernommen! 

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24. 02. Das Weltkulturerbe in meinem Bauch

Nicolas Sarkozy möchte die Französische Küche zum Weltkulturerbe erklären lassen, das habe ich gestern Abend im Deutschlandradio gehört.

Eigentlich finde ich diesen Einfall ganz schön, denn das hieße ja dann, dass man dann seine Studiosus-Reisen ganz einfach am heimischen Küchentisch mit einer Flasche Bordeaux und einem leckeren Weichkäse begehen kann.

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21. 02. Studium professionale

Wo arbeite ich? Richtig, am 'Carrier - Service' der Universität. Der heißt so, weil wir da immer so viele Sachen rumtragen.

Genug gelacht, denn ich habe wichtige News für alle Tübinger Studentinnen: Unser neues Kursprogramm (pdf-Link) ist online: Schaut es Euch doch mal an. Anmeldung ab kommenden Donnerstag.

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18.02. Schwäbisches Tagblatt

Nachdem die FAZ im Sommer ihr Facelifting hinter sich gebracht hat dachten sich wohl einige 'Tagblatt' Redakteure, dass vielleicht auch Ihre eigene Zeitung so attraktiv nicht ausschaut. Seit vergangenen Freitag nun hat auch das Schwäbische Tagblatt ein etwas moderneres Design. So lobenswert die Neuerung auch sein mag, allein die schönere Verpackung macht diese Zeitung jedoch nicht lesenswerter.

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10.02. Alb Thermen

Man könnte sich auch einfach unter den Wasserfall stellen. Doch den Titel 'Bad' hat Urach doch eher wegen seinen Heilquellen bekommen. Erst vor kurzem haben dort die 'Alb Thermen' wieder eröffnet und wir waren gestern da. Fazit: Sehr schöne Anlage und mit 10 Euro für 2 1/2 Stunden ein sehr fairer Preis.07. 02. Berlinale. Zugegebenermaßen, mit dem 'Medienfestival Tübingen' kann sie wohl kaum konkurrieren, vergessen wollen wir sie aber trotzdem nicht: Heute beginnt die 58. Berlinale mit einem Film über die Rolling Stones.07.02.Verortung: Die Neuigkeiten haben ab heute einen neuen Platz. Sie stehen fortan nämlich immer nur mehr hier rechts an der Seite.

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03. 02. Luft

Tief einatmen, Luft anhalten und dann ganz langsam wieder ausatmen: pfffffff ... und nicht vergessen, immer weiterzumachen: Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen. 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, und dann noch ein kleines bissl Argon und Kohlenstoffdioxyd. Manchmal ist Sie dick, manchmal dünn und manchmal bleibt sie einem auch einfach weg, die Luft. Deshalb gilt es immer acht zu geben und nie zu vergessen: einatmen, ausatmen.

 

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Januar 2008

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31.01. Gutes Essen ist der Sex des Alters

Wer das gesagt hat? Ich weiss es nicht. Nun bin ich gerade einmal 28 Jahre, das ist nicht 'alt'. Was aber, gesetzt den Fall ich hätte trotzdem kein Sex? Nun aber zum eigentlichen Thema: Die beste Mensa Deutschlands, so das jüngste Ranking des Magazines 'Unicum', hat Würzburg: Die Burse, ein Traum (Speiseplan dieser Woche). Warum nur habe ich dieses Schlaraffenland verlassen? Neben der besten Mensa wurde die fränkische Mainmetropole nämlich im Jahre 2002 vom Qualitätsmedium 'Mens Health' zur männerfreundlichsten Stadt Deutschland geadelt (vgl. Artikel). Man hätte also die Chance auf Beides: das gute Essen und den Sex.

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28.01. Gestern Abend war ich im Kino

Wenn ein Film so hoch gelobt wird wie dies derzeit mit 'Drachenläufer' von Marc Forster geschieht, ist zunächst einmal Zweifel angebracht. Für mich startet der Film zwar beeindruckend: inhaltlich, wie ästhetisch, doch nach etwa der halben Spielzeit scheint mir das US - amerikanische Public-Diplomacy-Büro die Regie oder zumindest die Finanzierung dieser Produktion übernommen zu haben. Mein Fazit ziehe ich mit Spiegel-Online. Ein Film "zwischen Polit-Thriller und Kitsch-Kino" (A.Borcholte) Für mich: Sehenswert aber nicht famos.

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26.01. Ich habe bisweilen 1 Liter am Tag davon getrunken!

Und wie halten Sie es mit der Milch? Seit jeher scheiden sich die Geister an dieser Frage. Ich dachte immer, dass ganz Asien Laktose-intolerant wäre. Dem scheint jedoch nicht so zu sein, sonst hätten sich die Molkereiprodukte auf unseren Märkten vergangenes Jahr wohl kaum so stark verteuert. Die Kontroverse um die Milch hat das Magazin 'Zeit Wissen' (2006/2) aufgegriffen, aber lesen Sie selbst.

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25.01. Der Jahrestag

Heute ist es 150 Jahren her, dass der preußische Kronprinz Friedrich im St. James Palace in London Victoria von Sachsen-Coburg, die Tochter der britischen Königin Victoria, geheiratet hat. Der Bezug: Ich suche meine Prinzessin noch.

23.01. Zwei lange Nachmittage hat mich die Beschäftigung mit 'preloadern' und externen Filmchen in Flash gekostet. Das Ergebnis gibt es in der Rubrik Bilder zu sehen.

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21.01. Man könnte die Klammern ja auch weglassen. Das spart Platz.

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(15.01.2007) Das ist zwar kein wirkliches Re-Design, doch die Kleinigkeiten, die ich verändert habe, die haben es in sich: Die Schrift-Formatierungen basieren nun nämlich auf einem globalen CSS. Wieder was gelernt.

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(13.01.2007) Die Feiertage sind vorüber. Schön war das Geburtstagsfest, vielen Dank Euch allen, die Ihr gekommen seid und einen guten Start in die neue Woche.

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(06.01.2007) Die mir selbst auferlegten Haushalts-Sicherungs-Maßnahmen, zur Wahrung des + auf meinem Konto, haben auch Auswirkungen auf meine bevorstehende Geburtstags (nach) feier: Bitte konsumiert dort nur soviel an Essen und Trinken, dass es maximal dem Gegenwert Eures Geschenkes entspricht. Stichprobenartig werde ich nach Kassenzetteln fragen. Wann und wo? 11.Januar, am Abend, bei mir. (vgl. Flyer)

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(01.01.2007) Seit heute führe ich nun ein Haushaltsbuch. Das heißt ich summiere alle meine Ausgaben und summiere meine Einnahme, ja es ist nur eine, und die kommt immer am 28. des Monats. Dann mache ich ein Strich darunter und wundere mich, dass das Geld so schnell weg geht.

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Dezember 2007

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(29.12.2007) Jetzt ist auch ein Bild von mir verlinkt, für all diejenigen, die nicht (mehr) wissen, wie ich aussehe.

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(24.12.2007) An Heiligabend Weihnachtsgeschenke einzukaufen ist gar nicht so schlimm, zumindest dann nicht, wenn man um 10.21 Uhr wieder zu Hause ist. (22.12.2007) Allen, die dies lesen: Frohe Weihnachten !

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November 2007

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(21.11.2007) Schaut mal auf www.arne-bartol.de. Da entsteht gerade eine Site für den Arne.

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(18.11.2007) Ich habe einen 85 Stunden - Job. Im Monat, nicht in der Woche. Man könnte meinen, das wäre nicht viel: 85 (Arbeitsstunden) geteilt durch 21 (Arbeitstage pro Monat) macht: 4,05 Stunden pro Tag. Jeder Tag hat 24 Stunden, davon schlafe ich etwa 8 Stunden. 24 Stunden (, die der Tag hat) minuns 8 Stunden (die ich schlafe) minus 4,05 Stunden (die ich arbeite) macht dann 11,95 Stunden. 0,95 Stunden, das sind 57 Minunten. Ergo: Ich mache 11 Stunden und 57 Minuten am Tag etwas anderes als zu schlafen und zu arbeiten. Ganz schön viel Zeit. Darüber werde ich mir mal Gedanken machen.

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(10.12.2007) Er hat nur ein bisschen Urlaub gemacht, und dabei sein Gedächtnis verloren, mein Laptop. Dafür hat er jetzt eine neue Festplatte, und vielleicht bewegt mich diese Erfahrung dazu, eine systematische Datensicherung einzuführen. Falls Ihr auch nur die Chance auf eine Weihnachtskarte haben wollt, schickt mir doch bitte eine Email an kummer.benjamin(at)gmail.com, in der Ihr mir Eure Adresse mitteilt. Das wäre sehr fein.

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(08.11.2007) Meine nächste Wohngelegenheit wird eine Badewanne haben die so sauber sein wird, dass man darin auch baden kann ohne am Tag danach zwangsläufig einen Dermathologen aufsuchen zu müssen. Diese Badewanne wird groß sein und wird schön sein und sie wird sich wahlweise mit Wasser, Bionade oder mit Schampus füllen lassen.

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Oktober 2007

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(28.10.2007) Ich habe meine Lesezeichen (bookmarks) aktualisiert, gerade jetzt vor Weihnachten erscheint dabei die Kategorie "Konsum im weiteren Sinne" spannend: Für Geschenkideen für andere und als Geschenkanregung für mich. 24. Dezember ist Weihnachten und am 10. Januar habe ich Geburtstag.

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(16.10.2007) Aus die Maus, das Studium ist fertig, vorbei, aus. Und weil das so ein großes Ereignis ist, darf dies, für ein zwei Tage, auch die gesamte Seite beanspruchen. Viel mehr kann ich dazu im Moment nicht sagen.

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(11.10.2007) Hilfe, ich muss in meine Arbeit verliebt sein, sonst säße ich nicht noch um 0.30 Uhr freudig davor. (06.10.2007) 10, 9, 8, 7 ... Ab heute zählen die Tage: 10 sind es noch bis zur Abgabe der Magisterarbeit. Vorgestern habe ich mit der Analyse begonnen. Aber so muss das wohl sein. Wer sich für Einleitung, Theorie, Methodik oder den Politikrahmen interessiert, die gibt es alle als download unter "Studie". Über Anregungen freue ich mich.

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(03.10.2007) Ich möchte nicht pathetisch klingen, aber heute ist der 3. Oktober und damit unser Nationalfeiertag. Und weshalb haben wir heute frei? Genau, wegen der Wiedervereinigung Deutschlands. Ich glaube viele unserer Mitmenschen verkennen den Wert und die Außerordentlichkeit dieses Ereignisses. Und jenseits der historischen Dimension dieses Feiertages, wenn ich meinen Freundes- und Exfreundinnenkreis überblicke, so sind die neuen Bundesländer in dieser Statistik signifikant überrepräsentiert. Ich denke dies spricht zum einen für mich, zum anderen aber vor allen Dingen für Euch.

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September 2007

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(30.09.2007) Die CreativeSuite3, hat meinen Kontostand um über 2/3 schrumpfen lassen, nimmt dafür jedoch 1/3 meiner Festplatte ein. Zusammen macht das 3/3, ein Ganzes. Daraus lernen wir: Alles fließt. Doch wer braucht schon eine leere Festplatte und ein volles Konto? Geld stinkt und man sollte nicht zu viel davon haben, ein Überfall droht jederzeit. Außerdem muss man auch Opfer für seine Passionen bringen, habe ich mal irgendwogelesen.                             

(25.09.2007) Sind Sie Politikwissenschaftler? Ist Ihnen auch manchmal langweilig? Mögen Sie vielleicht Fragmente meine Magisterarbeit Korrektur lesen und sie zu einem großen Ganzen zusammenfügen? Oder vielleicht auch nur meine Quellenverweise prüfen? Gegebenenfalls freue ich mich über eine kurze Nachricht an: kummer.benjamin(at)gmail.com

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(20.09.2007) Esther, meine alte Mitbewohnerin, ist vorvergangene Woche für ein viermonatiges Praktikum bei der OSZE in den Kosovo gefahren. Eshter ist damit also eine Friedensfachkraft. "Frieden braucht Fachleute" heißt auch die Ausstellung, die vom 10.-23. November in Tübingen gastiert, und für die wir - in Ablenkung von meiner Magisterarbeit - eine Internetpräsenz gebastelt haben. www.frieden-tuebingen.de

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(25.09.2007) Die Documenta12 war der Knaller. Wer sich für zeigenössische Kunst interessiert und nicht dort war darf sich ruhig in den Arsch beißen. Er täte es zurecht.(20.09.2007) Morgen fahre ich endlich auf die Documenta12 nach Kassel. (29.06.2007) Die Documenta folgt drei Leitfragen*, diese Site auch: Bin ich der Schlafsack meiner Seele? Nehme ich die falschen Drogen? Findet mich das Glück? ( alle Fragen sind aus Fischli/Weiss: Findet mich das Glück?) *Ist die Moderne unsere Antike? Was ist das bloße Leben? Was tun?

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(Bionade et al, 01.09.2007) Sollte man sich Sorgen um mich machen, weil ich am Tag so drei bis vier Flaschen Bionade ('Kräuter' - gibt es eine Andere?) runterkippe? - Nichtigkeiten, richtig. Doch es gibt eigentlich neben der Magisterarbeit und dem Career-Service derzeit nicht so viele Neuigkeiten in meinem Leben; und das ist nicht notwendigerweise ein schlechtes Zeichen. Ich glaube, man wird genügsam im Alter, und geduldig.

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August 2007

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(Studie, 01.08.2007) Jetzt sind die Agenda-Kommunen am Zug. Die Erhebung zu meiner Magisterarbeit ist online gestellt. Mehr Informationen in der Kategorie Studie. -> (06.08.2007) Inzwischen bin ich an der Auswertung meiner Studie. (13.09.2007) Der letzte Monat der Magisterarbeit bricht an. Am 16. Oktober bin ich frei, Studium zu Ende.

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Juli 2007

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(21.07.2007) Es gibt eine neue Site zu basteln. Imke, eine gute Freundin von mir präsentiert auf www.imkeklattenhoff.de Ihr schaffen als Modedesignerin. Die Seite befindet sich im Aufbau, also es wird noch viel daran gebastelt.

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(Segeln, 06.07.2007) Es geht nach Wasserburg am Bodensee. Vom 04.-14. August werde ich dort meinen Segelschein machen. Nachdem ich mich jetzt für die Schule und den Zeitpunkt entschieden habe, fehlt nur noch das Zelt. Ich hoffe auf ebay. (04.08.2007-16.08.2007) Ich bin am Bodensee, Segelschein machen. -> (20.08.2007) Back' from Bodensee. Schön wars im Urlaub. Segelschein hab ich - wider Erwarten - auch hinbekommen. Und jetzt geht es in den Endspurt der Magisterarbeit, Abgabe ist am 16. Oktober 2007, es gibt also keine Langeweile mehr. -> (28.08.2007) Das Patent ist angekommen. Jetzt fehlt nur noch die Yacht.

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Juni 2007

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(29.06.2007) Ich habe meine Bookmark-Liste aktualisiert. Schaut sie Euch doch mal an, vielleicht ist ja ein guter Link für Euch dabei.

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(21.06.2007) Die FDP will die Sommerzeit abschaffen. Dann kämen die Kühe nicht mehr so durcheinander, das sage ich, nicht die FDP. Ich will die FDP abschaffen. Die sind nicht liberal.

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> man sollte nicht nur in Erinnerungen schwelgen. Zurück ins Heute