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01.02.2012: Ein (bisher) seltener Moment, Spaß mit dem Dissertationsvorhaben

Noch vor vier Monaten hätte nicht geglaubt, dass ich heute sagen kann, dass mir die Arbeit an meinem Dissertationsvorhaben Freude bereitet. Doch weil ich das gesamte vergangene Jahr über vor allen Dingen zweifelnd und hadernd auf jenes Projekt geblickt habe und ich auch nicht gewiss bin, ob mein Hochgefühl das bevorstehende Tübinger Doktoranden-Kolloqium am 10.02. unbeschadet übersteht, sei es an dieser Stelle nochmals in Stein gemeiselt. Und so wird dieses 'Posting' für die kommenden 20 Monate (bis zur Dissertation) zu meinem Mantra, das da lautet: Die Doktorarbeit kann Spaß machen!

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29.01.2012: Die "Plattform 2012" hat mich zum ersten Mal ins Foto-Mekka Winterthur geführt, wo 20 junge europäische Fotografinnen und Fotografen zum Portfolio-Viewing eingeladen waren. Neben den Positionen zeitgenössischer Fotografie, war vor allen Dingen das 'Belauschen' der Gespräche zwischen den Kritikern und den Künstlern höchst spannend und haben viele Anregungen und Schlüsse für die eigene Arbeit gegeben.

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23.01.2012: Fotografie

"Orte fürs Hirn"nennt Oliver Boberg seine Arbeit, in der er eben die Realität hinterfragt, die er abbildet. Dabei realisiert er über Modelle Bilder, die wir alle zu kennen glauben, die aber letztlich nur aus unserer jeweils individuellen Erinnerung und in unseren eigenen Köpfen entstehen. Einen ähnlichen Ansatz, nur weit weniger pedantisch in der Realisierung verfolgt Thomas Wrede, wenn er kleine Stadtmodelle in Naturlandschaften setzt und damit seinerseits mit den Konzepte 'Modell' und 'Realität' spielt. In eben diese Fotografieausrichtung würde für auch die 'tilt-shift' Fotografie passen, die in ganz anderer Art und Weise die Realität auf Modellgröße schrumpfen lässt.

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18.01.2012: Urban Farming

Immer wieder spannend und perspektivisch für das nächste Jahr: Urban Farming, Schrebergarten 2.0: D-Radio-Kultur | Zeit-Artikel | Der Prinzessinnengarten |

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16.01.2012: Wirklich schöne Musik

Wirklich schöne Musik macht Nils Frahm, ein junger Pianist der vergangene Woche auf arte tracks vorgestellt wurde, eine Empfehung.

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08.01.21012: Fremde Küchen im Brenzlauer Berg

Das Neonlicht hat in seiner heutigen Sendung unter dem Titel Großstadtinterieurs eine Berlinerin in Mutterschutz begleitet, die sich auf die Spuren der (Vor)Urteile über den Brenzlauer Berg gemacht hat, deren Resultat bislang über 130 Kaffeekränzchen in fremden Wohnungen waren. Den dazugehörigen Blog gibt es unter dem Titel hausbesuchwins.

Und in der selben Sendung bin ich auf ein Album aufmerksam geworden, dessen Macher zwar noch nicht einmal aus Berlin kommt, sondern in Köln lebt, der aber sehr spannende Arbeit macht und dessen Album mir 10 € Wert war. Ein Hörbeispiel? Begrabt Mein iPhone® An Der Biegung Des Flusses

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